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„Vom Rittersitz zum Bauernhof“ heißt das neue Buch von Herbert Bock. Dieses beleuchtet die Geschichte des Hofes Spradau.
Das Interesse am Abschlussabend des Harpstedter Forschungsprojektes „Bäuerliche Siedlungsgeschichte“ war groß. Auch wenn dieses beendet ist – Interessierte können sich auf ein weiteres Buch freuen.
Wer etwas über Harpstedts Geschichte erfahren möchte, hat die Gelegenheit am 17. März: Das historische Forschungsprojekt findet mit einer Veranstaltung ihren Abschluss.
Die Corona-Pandemie hat auch die Arbeit des Bürger- und Geschichtsvereins Wildeshausen deutlich beeinträchtigt. Dennoch gibt es zum Ende des Jahres Positives zu berichten.
Wie hat sich der Harpstedter Raum in den vergangenen 3000 Jahren entwickelt? Wo gab es die erste Handelsstraße?
Weniger Brände, aber viele Unfälle forderten die Feuerwehren. Spektakulär war der Sonnenstein-Umzug.
440 Seiten hat das Werk. Vor der Vorstellung gibt Dr. Herbert Bock erste Informationen.
Dass es die Chronik gibt, ist ein Glücksfall. Redeker beschrieb das Amt Harpstedt und die Bürger – nicht etwa Fürsten.
Vier Bücher sollen noch erscheinen. Danach übernimmt der Geschichtsverein den Stab.
Der Heimatverein hat jetzt 181 Mitglieder. Im Vorjahr wurden 15 neue aufgenommen. Im Frühjahr wird die nächste Bank aufgestellt.
Der Autor stellt sein Buch vor. Es geht um die Kirchspiele Harpstedt und Colnrade vom 13. bis 17. Jahrhundert.
Es geht um die Kirchspiele Harpstedt und Colnrade. Der Zeitraum geht vom 13. bis 17. Jahrhundert.
Es ist nie zu spät, etwas Neues anzufangen. Herbert Bock promovierte mit 69 Jahren über die Geschichte Harpstedts.