Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bofinger, Peter".
In der Krise legen Staaten in aller Welt massive Hilfspakete auf. Sie folgen damit der Lehre des Ökonomen John Maynard Keynes. Schulden? Sind in dieser Sicht kein Übel, sondern zwingend nötig.
In der Wirtschaft geht es oft um Psychologie. Ein Gegner ist wachsender Pessimismus.
Der Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD steht. Doch was bedeutet er für die deutsche Wirtschaft?
Sollten Steuer-Mehreinnahmen für schnelle Milliarden-Entlastung genutzt werden? FDP-Chef Christian Lindner und Prof. Peter Bofinger, ein Wirtschaftsberater der Bundesregierung, sind unterschiedlicher Meinung.
Rund um den Globus kriselt es. Doch die Wirtschaft läuft scheinbar unerschrocken weiter, auch für 2016 erwartet die Industrie fast zwei Prozent Wachstum. Einige Krisensymptome feuern geradezu an.
Einige Monate zeigten sich die Verbraucher zurückhaltend. Jetzt bessert sich das Konsumklima.
Peter Bofinger (60) ist Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
Kritiker weisen auf die Datenschutzproblematik hin. Ohne Bargeld würde jeder Kauf erfasst.
Auch wenn immer mehr Einkäufe per Girocard bezahlt werden: Bargeld ist und bleibt (vorerst) das beliebteste Zahlungsmittel der Menschen in Deutschland. Und: Vom Vorstoß von Ökonomen, Scheine und Münzen abzuschaffen, hält eine große ...
Markus Block (HGV) sieht vermehrte Überwachung als Resultat. Hildegard Budde befürchtet Kontrollverlust.
Ein Leben ohne Bargeld? Viele Institutionen in der Region lehnen den Vorschlag des Wirtschaftsweisen Bofinger entschieden ab. Kirche und Caritas warnen vor den Gefahren für Menschen, die leicht den Überblick über ihre Finanzen verlieren.
Auch IHK-Präsident Stuke ist skeptisch. Er sieht in Deutschland eine ausgeprägte Mentalität, mit Bargeld zu bezahlen.
Führende Wirtschaftswissenschaftler meinen, dass die technischen Möglichkeiten für eine bargeldlose Wirtschaft da sind. Außerdem könnte damit die Kriminalität gesenkt werden.
Großes Aufräumen nach den Krawallen zur EZB-Eröffnung in Frankfurt am Main. Während in der Stadt die Schäden repariert werden müssen, nimmt die politische Diskussion über Verantwortung und Konsequenzen Fahrt auf.
Selbst in Griechenlands schwersten Zeiten trat Deutschland für dessen Verbleib in der Eurozone ein. Die Merkel-Regierung soll von dieser Haltung abgerückt sein. Steckt dahinter auch eine Mahnung an griechische Wähler?