Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bouffier, Volker".
Sechs starke Ministerpräsidenten hat die CDU. Sie machen ihrem Vorsitzenden, Friedrich Merz, das Leben nicht leicht. Wer die Sechs sind, was sie antreibt, hat NWZ-Korrespondent Hagen Strauß aufgeschrieben.
Ministerpräsident Boris Rhein ist der strahlende Wahlsieger der Hessen-Wahl. Er kann sich nun einen Koalitionspartner aussuchen. Doch die Fortsetzung des Bündnisses mit den Grünen ist kein Automatismus.
Die Hessen haben für ein „Weiter so“ gestimmt. Das aktuelle Ergebnis der Landtagswahlen 2023 macht eine Fortsetzung der schwarz-grünen Regierungskoalition wahrscheinlich, meint Oliver Schulz.
Die Zusammenarbeit in der Ampel-Koalition ist oft unerquicklich. Doch was wären die Alternativen? Rechnerisch wäre auch Schwarz-Grün denkbar. Ein erfahrener Grüner sieht jedoch ein großes Problem.
Der Kanzler verlangt angesichts des Ukraine-Krieges vom Volk Vertrauen für sich und seine Regierung. Warum im Gegenteil höchstes Misstrauen angebracht ist, hat Alexander Will aufgeschrieben.
Im kommenden Jahr gibt es in vier Bundesländern Landtagswahlen – in Berlin, Bremen, Bayern und Hessen. Nach der Wahlpanne in der Bundeshauptstadt im September 2021 dürfte ganz genau hingeschaut werden. Eine Übersicht.
Durch den Abgang von Volker Bouffier als hessischer Ministerpräsident entsteht ein Machtvakuum in seiner CDU. Vermutlich aber nicht lange. Denn die Blicke richten sich bereits auf seinen Nachfolger – und andere Ministerpräsidenten.
Mit dem sehr guten Ergebnis von knapp 98 Prozent wird Rhein zum neuen CDU-Parteichef in Hessen gewählt. Damit demonstriert die CDU Geschlossenheit - auch mit Blick auf die Landtagswahl 2023.
Die CDU will weiblicher werden. Doch bei der Einführung einer Frauenquote scheiden sich die Geister. Parteichef Merz schlägt zur Befriedung nun eine Befristung vor.
Es hat gleich im ersten Anlauf geklappt: Die Abgeordneten im Landtag in Wiesbaden wählen Boris Rhein zum neuen Ministerpräsidenten. Er bekommt mehr Stimmen als die schwarz-grüne Koalition Mandate hat.
Bouffier ist der dienstälteste Regierungschef Deutschlands - und regierte fast zwölf Jahre lang. Nun beendet er seine politische Karriere. Mehr als 600 Gäste sind zur Verabschiedung nach Wiesbaden gekommen.
Auf der politischen Deutschland-Karte könnte es bald noch mehr schwarz-grüne Flecken geben. In Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen zeichnen sich Bündnisse von CDU und Grünen ab. Kann das auch eine Blaupause für den Bund sein?
Mehr Zeit für die Familie, vielleicht ein Buch schreiben: Erst nach seinem Abschied von der politischen Bühne will sich der scheidende Ministerpräsident Bouffier Gedanken über seine Zukunft machen.