Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bouwhui, Sandra".
Die Vogelgrippe im Sommer 2022 verursachte massive Bestandseinbrüche zum Beispiel bei Flussseeschwalben in Wilhelmshaven - das ist Thema in einem Vortrag in Jever.
Die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft Jever bietet im Winter wieder Vorträge an. Es geht um Vogelgrippe, Island, die Ostfriesischen Inseln – und mehr.
Für die, die mal wissen wollen, was Forscher so machen: Am 9. Juni findet ab 17 Uhr im Botanischen Garten Wilhelmshaven die „Lange Nacht der Wissenschaft“ statt.
Für 2,1 Millionen Euro wurde der Erweiterungsbau mit Ausstellung über die Flussseeschwalben am Banter See realisiert. Mit Sorge schaut das Institut für Vogelforschung aber auf die Vogelgrippe.
Das Neue Gymnasium Wilhelmshaven vereinbart eine Kooperation mit dem Institut für Vogelforschung, um Kindern und Jugendlichen für Mathematik und Naturwissenschaften zu begeistern und ihnen einen leichteren Zugang zu verschaffen.
Die Vogelgrippe ein hat Viertel des Altvogelbestandes und die Mehrzahl der Küken in der Flussseeschwalbenkolonie auf Wilhelmshavens Banter See getötet. Seit Ende Juli ist nun kein Vogel dort mehr an der Seuche gestorben.
Die Flussseeschwalben am Banter See wurden von der jüngsten Vogelgrippe-Epidemie hart getroffen. Über 500 Vögel, etwa ein Viertel des Bestandes, wurden dahingerafft. In den vergangenen zwei Wochen hat sich das Geschehen allerdings stark ...
Bereits über 100 von 900 Tieren wurden bereits von der Krankheit dahingerafft. Wie die Seuche die Kolonie erreicht hat, ist noch unklar. Forscher bitten Passanten, Totfunde zu melden.
120 von 900 Tieren der Wilhelmshavener Kolonie sind bereits verendet. Und die Prognosen stehen nicht gut.
Was machen eigentlich die wissenschaftlichen Mitarbeiter beim Institut für Vogelforschung in Wilhelmshaven? Im Rahmen ihrer Serie erläutern Studierende der Jade Hochschule den Forschungsalltag:
André Freiwald, Direktor des in Wilhelmshaven ansässigen Instituts, berichtete über verschiedene vergangene und kommende Projekte. Ein besonderer Augenmerk liegt auf einem neuen Küstenforschungsschiff.
Wie sieht es mit der Forschung in Corona-Zeiten aus? Prof. Freiwald berichtet, wie das Wilhelmshavener Meeresforschungs-Institut seine wissenschaftliche Arbeit in der Corona-Pandemie „über Wasser hält“.
Auch Wilhelmshavener Wissenschaftler arbeiten derzeit am heimischen Schreibtisch. Einige internationale Forschungsprojekte sind verschoben oder gestrichen worden, denn die grenzübergreifende Arbeit wird durch strenge Auflagen behindert.
Die Flussseeschwalben kehren aus Westafrika zurück. Ihr Zugverhalten und Brutgeschehen werden wissenschaftlich dokumentiert – Interessierte können diese Arbeit tatkräftig unterstützen.
Mehrere Kolonien nisten auch auf den ostfriesischen Inseln wie Baltrum, Norderney oder Spiekeroog. Bis Ende September kann man die Schwalben im Wattenmeer beobachten.
Die NWDUG möchte viele Menschen von der Wissenschaft begeistern und holt einige neue Formate ins Programm.
Sandra Bouwhuis ist wissenschaftliche Direktorin am Institut für Vogelforschung. Seit zehn Jahren ist das Wattenmeer vor unserer Küste Unesco-Weltnaturerbe. Die "Wilhelmshavener Zeitung" stellt in loser Folge Wegbegleiter dieses ...