Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Brandmann, Franziska".
Ab Mitte März sollen Studierende und Fachschüler die 200 Euro beantragen können - wann das Geld auf dem Konto landet, ist derweil unklar.
Die Jungen Liberalen machen der Mutterpartei Druck. Der FDP-Nachwuchs fordert mehr Initiative der FDP in der Ampelkoalition. Die «JuLi»-Vorsitzende wird mit großer Zustimmung im Amt bestätigt.
Ein chinesischer Konzern soll bei einem Hamburger Containerterminal einsteigen dürfen - aber nur unter Auflagen. Das ist im Kern die umstrittene Lösung der Bundesregierung im Hafenstreit.
Verbraucher und Firmen sollen vom Staat wegen der gestiegenen Energiepreise mit viel Geld gestützt werden. Die Ministerpräsidenten aus NRW und Sachsen mahen eine schnelle Lösung an.
Es gibt «keinen vernünftigen Grund, Nord Stream 2 nicht zu öffnen», sagt FDP-Vize Kubicki - und sorgt damit für Kontroverse. Gegenwind kommt prompt aus seiner eigenen Partei. Scharfe Kritik aus Kiew.
Bisher kam eine direkte Lieferung von Kampf- und Schützenpanzern in die Ukraine für die Bundesregierung nicht in Frage. Aus den Reihen der Grünen und der FDP kommen nun aber entsprechende Forderungen.
Noch diese Woche will die EU-Kommission sich zum EU-Beitrittsantrag der Ukraine äußern. Die Jugendorganisationen von SPD, Grünen und FDP fordern eine klare Positionierung der Bundesregierung.
Bundespräsident Steinmeier hat eine alte Debatte neu angestoßen: Sollte jeder ein soziales Pflichtjahr machen? Etwas für die Gesellschaft tun? Und auch für sich selbst? Pläne dafür liegen keine in der Schublade.
Der Druck auf Kanzler Scholz lässt auch nach seiner Ankündigung von Milliardenhilfen für die Ukraine nicht nach. Der Kanzler sei «mitverantwortlich für die Wehrlosigkeit der Ukraine», heißt es aus der Union.
Er halte ein von Moskau verhängtes Energie-Embargo zwar für nicht vernünftig, sagt Wirtschaftsminister Habeck in der ARD. Aber: Im Kreml regiere «offensichtlich nicht mehr die Vernunft».
Braucht es in der Ukraine-Krise Diplomatie? Oder Waffenunterstützung? Für die Julis schließt das eine das andere nicht aus. Sie fordern von der Bundesregierung Unmissverständlickeit gegenüber Moskau.