Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Brix, Saskia".
Die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft für Natur- und Umweltschutz in Jever setzt ihre Vortragsreihe fort: Saskia Brix vom Forschungsinstitut Senckenberg berichtet über Island.
Die Wissenschaftliche Arbeitsgemeinschaft Jever bietet im Winter wieder Vorträge an. Es geht um Vogelgrippe, Island, die Ostfriesischen Inseln – und mehr.
Die Nordwestdeutsche Universitätsgesellschaft stellt ihr Programm für Frühjahr/Sommer 2023 vor. Sechs Institutionen sind mit an Bord, darunter auch das Küstenmuseum, die Volkshochschule und der Astronomische Verein Wilhelmshaven-Friesland.
Die Wissenschaftler vom Senckenberg-Institut kehren bald von ihrer Nordatlantik-Expedition mit dem Forschungsschiff „Sonne“ zurück.
Hohe Wellenberge zwingen die Meereswissenschaftler aus Wilhelmshaven und ihre Berufskollegen zur spontanen Änderung der Fahrpläne.
Elf Meeresforscher von Senckenberg am Meer am Südstrand gehören zu den Teilnehmern der Expedition an Bord des Forschungsschiffs Sonne. Im Gespräch mit der WZ berichten sie, was sie bislang auf ihrer Reise an Erkenntnissen und Daten ...
Die Tiefsee ist noch weitgehend unerforscht. Wissenschaftler wollen nun auf einer Expedition den Nordatlantik in bis zu 6000 Metern Tiefe genauer erkunden. Dabei setzen sie auf besondere Technik.
Die Tiefsee der Weltmeere ist noch weitgehend unerforscht. Um es genauer zu erforschen, geht es jetzt auf einer Expedition bis zu 6000 Metern in die Tiefe - mit besonderer Technik.
In den Forschungsinstituten der Region haben Frauen mit Männern gleichgezogen – nur bei den Führungspositionen gibt es noch Luft nach oben.
Von dem Wilhelmshavener Forschungsschiff „Sonne“ aus machten 21 Meereswissenschaftler bzw. wissenschaftliche Assistenten besondere Entdeckungen. Sie gingen auf einer Süd-Nord-Route tausend Kilometer westlich der europäischen Küsten ...
André Freiwald, Direktor des in Wilhelmshaven ansässigen Instituts, berichtete über verschiedene vergangene und kommende Projekte. Ein besonderer Augenmerk liegt auf einem neuen Küstenforschungsschiff.
Wie sieht es mit der Forschung in Corona-Zeiten aus? Prof. Freiwald berichtet, wie das Wilhelmshavener Meeresforschungs-Institut seine wissenschaftliche Arbeit in der Corona-Pandemie „über Wasser hält“.
Die Wissenschaftler werden vom Islandbecken bis zu den Azoren in einer Tiefe von 4000 bis 5000 Metern Proben entnehmen. Was das Ziel der Expedition ist.
Das in Wilhelmshaven beheimatete Forschungsschiff „Sonne“ war vor Islands Küsten unterwegs. Zum Wissenschaftler-Team gehörten auch zwei junge Kollegen von „Senckenberg am Meer“. Sie blickten in größte Meerestiefen.
Die 34 Meeresforscher auf der „Sonne“ sind begeistert: Das ferngelenkte Unterwassergerät sendet sensationelle Bilder aus der Tiefsee rund um Island.
Was sich in der Tiefsee im hohen Norden abspielt, ist kaum bekannt. Licht in dieses Dunkel soll das Projekt IceAGE bringen, an dem Wilhelmshavener Wissenschaftler beteiligt sind.