Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bruhns, Carsten".
Alljährlich am 9. November wird in Wildeshausen der Opfer der Pogromnacht und des Holocaust gedacht. Diesmal waren die Veranstaltungen auch von den aktuellen Ereignissen geprägt.
Der Wildeshauser Wirtschaftspreis geht an ein Werbe- und Kommunikationsunternehmen. Die Laudatio hielt Landrat Christian Pundt.
Seine Skulpturen sind in Wildeshausen bekannt: Jetzt ist der Künstler Carsten Bruhns im Alter von 77 Jahren verstorben.
Seit 2004 vergibt die Mittelstandsvereinigung den Wirtschaftspreis. An diesem Freitag wird erneut ein Unternehmen geehrt.
40 Jahre nach ihren Prüfungen trafen sich die Abiturienten. Auch ehemalige Lehrer waren da.
Eröffnet wird die Schau am 9. April um 16 Uhr im Stadthaus. Birte Hogeback hat die Künstler zusammengebracht.
Zwölf sogenannte Stolpersteine erinnern an die Gebäude, in denen früher Juden lebten. Der Erinnerungsgang begann auf dem jüdischen Friedhof.
Nach der Gedenkfeier auf dem jüdischen Friedhof veranstaltete der Arbeitskreis für Demokratie und Toleranz den Erinnerungsgang durch die Stadt und eine Gedenkstunde im Rathaussaal.
Beide waren auch bei den Maltesern aktiv. Jedes Jahr organisieren sie den „Heiligabend für Alleinstehende“ im Alexanderstift.
Carsten Bruhns führte in die Ausstellung ein. Er würdigte die Sicherheit der Künstlerin bei diversen Technikmitteln.
Stark zugenommen hat die Zahl der Urnengräber. Auf dem Wildeshauser Friedhof steht bereits eine zweite große Stele.
Erste Station ist erneut der Jüdische Friedhof am Huntetor. Am Bahnhof will Ingeborg Jacoby einen Bericht von Hilde Bohnes vorlesen.
Festabend zum 25-Jährigen des Kulturkreises Wildeshausen: 14 Bilder werden am 12. November versteigert.
Unternehmensgründer Gisbert Brinkschulte siedelte sich 1988 in Wildeshausen an. Produkte der innovativen Firma sind weltweit gefragt.