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Als ehemaliger Soldat kennt er sich mit Krieg und Waffen aus. Ein Grund mehr für Torsten Nabein, den Ukraine-Hilfstransport des Vereins „Friesen helfen grenzenlos“ zu unterstützen, wo er nur kann.
Seit zwei Jahren fährt Renate Brunken aus Schortens Hilfsgüter in die Ukraine. Sie wird auch über den Jahrestag des Kriegsbeginns, am 24. Februar, wieder vor Ort sein.
„Friesen helfen grenzenlos“ bereitet seinen 25. Transport in die Ukraine vor, um dringend benötigte Hilfsgüter in das Kriegsland zu bringen. Denn auch 2024 will der Verein weiter vor Ort helfen.
Frieslands Landwirte erhalten bei ihrem Protest gegen die Steuerpläne der Bundesregierung Unterstützung aus vielen Branchen. Mit einem Flatterband am Fahrzeug kann jeder seine Solidarität bekunden.
Viele Zuschauer haben das gelungene Vereinsturnier des Reit- und Fahrvereins Hooksiel verfolgt. Nach der Ermittlung der neuen Meister gab es für die Jüngsten noch eine Überraschung.
Das Team von „Friesen helfen grenzenlos“ rüstet sich für einen weiteren Hilfstransport in die Ukraine. Inka Sanders und Anke Heller helfen von Beginn an. Aufhören ist für sie keine Option.
„Friesen helfen grenzenlos“ plant den 22. Hilfstransport in die Ukraine. Für Rolf Werner Knaak ist es der 21. Transport. Der ehemalige Soldat hilft seit Kriegsbeginn unermüdlich, wo er nur kann.
Das Team des Vereins„Friesen helfen grenzenlos“ hat zum 20. Mal Hilfsgüter in die Ukraine gebracht. Renate Brunken berichtet von ihren Eindrücken – und plant schon die nächste Fahrt.
Die Helfer von „Friesen helfen grenzenlos“ planen den 20. Hilfstransport in die Ukraine und rufen zu dringend benötigten Spenden auf.
Dieser Hilfstransport in die Ukraine war anders als andere und bleibt unvergessen. Erstmals sind die Helfer von „Friesen helfen grenzenlos“ bis nach Kiew gefahren und haben zerstörte Städte besucht.
Die Spendenbereitschaft für die Ukraine lässt nach. Viele Menschen sind der Bilder müde, für sie ist der Krieg „weit weg“. Doch für Renate Brunken ist klar, dass sie weiter helfen wird.
Der Verein „Friesen helfen grenzenlos“, der von Renate Brunken und Bettina Schild ins Leben gerufen wurde, bringt humanitäre Hilfsgüter ins Kriegsgebiet. Der nächste Transport ist Ende März geplant.
Die Spendenbereitschaft für die Ukraine lässt nach. Viele Menschen sind der schrecklichen Bilder müde. Doch für Renate Brunken aus Roffhausen und Bettina Schild aus dem Wangerland ist klar: „Wir haben kein Recht, müde zu sein.“ Darum ...
Und wieder ist ein Transport mit Spenden aus Friesland und Ostfriesland auf dem Weg in die Ukraine. Genauer gesagt ist es für Renate Brunken aus Roffhausen die 15. Fahrt im Namen der in Wittmund ansässigen Blücher-Stiftung.
Renate Brunken aus Roffhausen und Bettina Schild aus dem Wangerland starten an diesem Freitag, 9. Dezember, in Richtung Ukraine. Ständige Stromausfälle machen das Überleben im Kriegsland besonders schwierig.
27 Mädchen und Jungen hatten beim Sponsorenlauf 419 Runden zurückgelegt. Nun übergab SV-Sprecherin Luca Mißmahl die Spende an den Lions-Club.
Renate und Ralf Brunken aus Roffhausen sammeln zusammen mit Bettina Schild aus dem Wangerland weiter für Ukrainer. Das wird am dringendsten gebraucht.
Die Schortenserin Renate Brunken hat schon mehrfach Sachspenden in die Ukraine gebracht. Sie lässt nicht nach, die Menschen vor Ort direkt zu unterstützen.
Impfpass des Hundes und Reisepass lösen an polnischer Grenze eine Eskalation aus: Renate Brunken aus Schortens schaltet die Deutsche Botschaft in Warschau ein.
Bettina Schild spricht über den privaten Hilfstransport nach Solotschiw – ein Reisebericht der etwas anderen Art.