Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Bütikofer, Reinhard".
Ein Europabesuch ohne Stationen in Brüssel, Berlin, Warschau oder Rom – die Reise des chinesischen Staatschefs Xi Jinping wird aus EU-Perspektive besonders kritisch beobachtet. Und gleich zum Auftakt hielt EU-Kommissionspräsidentin ...
Die AfD zieht Maximilian Krah nach der Festnahme seines Mitarbeiters wegen mutmaßlicher Spionage für China erst einmal aus dem Wahlkampf heraus. Aber nur kurzfristig.
Die chinesischen Drohungen gegen Taiwan werden sicher Thema bei der bevorstehenden Kanzler-Reise nach China werden. Die demokratische Inselrepublik macht vorher deutlich, was sie von Scholz erwartet.
Wegen Berichten über mögliche Menschenrechtsverletzungen zieht sich der Chemiekonzern BASF aus der chinesischen Region zurück. Auch Volkswagen steht nun unter Druck.
EU-Abgeordnete verdienen gutes Geld. Das hält viele aber nicht davon ab, sich auf Reisen Hotels, Flüge oder andere Dinge spendieren zu lassen.
Mit Viktor Orbáns Wiederwahl stellen sich für die EU neue Fragen. Orbáns politische Freundin Marine Le Pen nimmt es als Rückenwind für den Präsidentschaftswahlkampf in Frankreich.
Das neue Jahr beginnt für das Friedensprojekt Europäische Union mit Streit. Ob Atomkraft und Erdgas nun als nachhaltig empfohlen werden sollen oder nicht, überdeckt jedoch die wichtigste Frage: Droht der EU selbst das Scheitern?
Russland lehrt Deutschland, wie gefährlich es ist, sich in die Abhängigkeit eines Landes zu begeben. Die China-Politik des Kanzlers ist liebedienerisch, die Wirtschaft fährt in die falsche Richtung.
Die Parlamentarier dringen auf ein Investitionsabkommen mit dem Land, das von China massiv unter Druck gesetzt wird. Für die EU sei Taiwan geo-ökonomisch wichtig, argumentieren sie. Schlagwort: Halbleiter.
Der Besuch Pelosis in Taiwan hat die seit langem größte Krise um Taiwan ausgelöst. Pekings Manöver behindern Flugzeuge und Schiffe. Auch verhängt China wirtschaftliche Sanktionen gegen Taiwan.
Altkanzler Gerhard Schröder hat seinen Posten bei Rosneft aufgegeben. Sollte er noch weitere Jobs abgeben? FDP-Bundesvize Kubicki findet: Es reicht jetzt. Bundeskanzler Scholz sieht das anders.
Nach massivem Druck und Rücktrittsforderungen gibt Altkanzler Schröder seinen Posten als Aufsichtsratschef des russischen Öl-Konzerns auf. Bei der SPD laufen indes 14 Verfahren zum Parteiausschluss.
Die Empörung über Gerhard Schröder hält an - nun werden weitere Schritte gegen den ehemaligen Bundeskanzler mit besonderen Beziehungen zu Wladimir Putin diskutiert. Dabei geht es auch ums Geld.
Auch nach dem Überfall auf die Ukraine ist bei Gerhard Schröder ein Ende seines Engagements für russische Firmen bisher nicht in Sicht. Nun wächst der Druck auf den früheren Kanzler.