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In der Kolumne „Auf einen Tee mit“ spricht Holger Hartwig mit Maria Leiterholt-de Boer, Präsidentin der Soroptimistinnen Leer-Papenburg.
Zum Jubiläum der UN-Charta der Menschenrechte wurde am Wochenende zu zwei besonderen Abenden eingeladen mit eigens dafür komponierter Musik.
Vor 75 Jahren wurde die Charta der Menschenrechte verkündet. Doch wie blickt die Jugend heute darauf? Und wie aktuell ist das Thema? Antworten soll es Sonntag geben.
Anlässlich 75 Jahre der UN-Menschenrechtskonvention hat Erich Adalbert Radke eigens ein Stück komponiert. Und das feiert am Sonnabend Premiere im Alten Landtag in Oldenburg.
Mit „HUM>N“ von Helge Burggrabe gibt es an diesem Wochenende ein zweites Konzert, um die UN Menschenrechts-Charta zu ehren.
75 Jahre ist es her, dass die Welt sich auf die Achtung gemeinsamer Menschenrechte geeinigt hat. Doch immer noch nicht gelten diese alle und überall. Lokale Ansätze sind da gefragt – auch in Oldenburg.
Die Angebote rund um Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung und Stille sind in Oldenburg vielfältig. In der Woche der Stille können sich Interessierte einen guten Überblick verschaffen und vieles testen.
Kirchenmusiker Helge Burggrabe kommt nach Oldenburg in die Ohmsteder Kirche. Mitbringen wird er ein Friedensoratorium.
Menschenrechte haben Allgemeingültigkeit und dennoch werden sie „überall mit Füßen getreten“, findet die Oldenburgerin Ursula Malpricht. Sie findet: Darüber muss geredet werden. Gerade jetzt.
Im Rahmen der Jugendtheatertage dreht sich in der Oldenburger Kulturscheune alles um die Menschenrechte. Schüler, Studierende und Künstler kommen zusammen und zeigen einmalige Darstellungen.
Am Samstag um 19 Uhr gastiert die Fernsehpreisgewinnerin Julia Jentsch in der Oldenburger Ohmsteder Kirche - sie spielt die Maria im Oratorium „Stella Maris“ von Helge Burggrabe. Im NWZ-Interview spricht die Schauspielerin über ihre ...