Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Clemens, Michael".
Sich für Vereinsarbeit zu verpflichten, ist nicht gerade der Hit in der Generation, die mitten im Leben steht. Christine Münkenwarf aus Neustadtgödens und Hendrick Clemens aus Sande sehen das anders.
Die Beilagen der „Friesischen Heimat“ im Anzeiger für Harlingerland sind für viele Leser ein begehrtes Sammelobjekt. Redakteur Detlef Kiesé macht sich dafür auf in die Geschichte Ostfrieslands und des Harlingerlands.
Michael Clemens schickt das Dokument seiner Oma aus dem Jahr 1931.
Die Friesische Heimat bietet seit 70 Jahren einen Überblick über die regionale Geschichte. „Der Bogen spannt sich von der urgeschichtlichen Zeit bis fast zur Gegenwart“, fasst der zuständige Redakteur Detlef Kiesé zusammen.
Eiseskälte, überall Wasser, keine Rettung für Mensch und Vieh: Die Fluten früherer Jahrhunderte brachten mangels sicherer Deiche oft Tod und Verderben ins Land.
Noch bis ins Jahr 1718 hinein wurden Leichen angeschwemmt. Das Leid und Elend war unbeschreiblich.
Im Weltnaturerbeportal ist die Ausstellung zu sehen, die an die Sturmflut von 1717 erinnert. Auf den Schautafeln kommen Menschen zu Wort, die die Flut überlebt haben.
Die Gedenkfeier fand erstmals in der ehemaligen Synagoge statt. Diese überstand das Pogrom unbeschädigt.
Der Arbeitskreis Gröschler-Haus in Jever gibt jüdischen Jeveranern wieder eine Stimme. Die Band Hellhead stellt ihr Lied „Denkmal – Männer vom Meer“ vor.
Michael Clemens schied aus dem Vorstand des Heimatvereins Gödens-Sande aus. Den Schritt hatte er lange angekündigt.
Jever habe sich deutlich gegen Rechts positioniert, sagte Bürgermeister Jan Edo Albers. Zum Gedenken der Opfer der Pogromnacht wurde ein Kranz niedergelegt.
Vor 75 Jahren wurden auch im Jeverland Häuser, Geschäfte und Synagogen angezündet. Bei mehreren Gedenkveranstaltungen wurde der Opfer gedacht und zur Wachsamkeit gemahnt.
In Schortens, Jever und Gödens gedachten die Menschen und forderten respektvollen Umgang.