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NWZonline.de

clinton,hillary

FBI ging Hinweis nicht nach
Trump nutzt Schulmassaker für Kritik an Russland-Ermittlung

Trump nutzt Schulmassaker für Kritik an Russland-Ermittlung

Die Anklagen gegen Russen wegen Wahleinmischung schlagen in den USA hohe Wellen. Trumps Sicherheitsberater sieht nun unwiderlegbare Beweise für den gezielten Versuch einer Wahlmanipulation. Der Präsident zieht es vor, die Ermittler zu kritisieren.

Lawrow spricht von "Geschwätz"
Trump-Berater: Russische Wahleinmischung jetzt unbestreitbar

Trump-Berater: Russische Wahleinmischung jetzt unbestreitbar

Die US-Anklagen gegen Russen und russische Einrichtungen wegen Wahleinmischung schlagen hohe Wellen. Trumps Sicherheitsberater sieht nun unwiderlegbare Beweise für den gezielten Versuch einer Wahlmanipulation. Und was sagt sein Chef, der Präsident?

Wahleinmischung
US-Sonderermittler Mueller klagt 13 Russen an

US-Sonderermittler Mueller klagt 13 Russen an

Sensation in der Russland-Affäre: Was Trump eisern als "Erfindung" abtut, führt nun zu gleich 16 indizienbewehrten Anklagen seines eigenen Justizministeriums. Die Folgen können erheblich sein.

National Portrait Gallery
Zwei Obamas für das Museum

Zwei Obamas für das Museum

Michelle und Barack Obama - das einstige Präsidentenpaar hängt jetzt in Öl gemalt in der National Portrait Gallery in Washington. Die Enthüllungszeremonie verrät, wie viel Sehnsucht ein Teil Amerikas nach etwas mehr Stil und Tiefgang entwickelt hat.

Sinkende Verkäufe seit Trump
US-Waffenschmiede Remington kündigt Insolvenzantrag an

US-Waffenschmiede Remington kündigt Insolvenzantrag an

Remington, einer der größten US-Hersteller von Schusswaffen und Munition, muss Gläubigerschutz beantragen. Die über zwei Jahrhunderte alte Traditionsmarke leidet unter hohen Schulden und sinkenden Verkäufen. Letzteres Problem hat seit Trumps Wahl die ganze Branche.

Bericht der "New York Times"
Trumps Anwälte raten ihm von Befragung durch Mueller ab

Trumps Anwälte raten ihm von Befragung durch Mueller ab

Donald Trump hat signalisiert, dass er zu einem Gespräch mit Sonderermittler Mueller bereit wäre. Einige seiner Anwälte sollen gar nicht begeistert sein von der Idee. Und es ist nicht die einzige heikle Entscheidung, vor der der Präsident derzeit steht.

Wechsel an der FBI-Spitze
FBI-Vize McCabe tritt nach anhaltendem Trump-Druck zurück

FBI-Vize McCabe tritt nach anhaltendem Trump-Druck zurück

Erst feuerte Trump FBI-Chef Comey - vor dem Hintergrund der Russland-Ermittlungen. Dann schoss er sich auf dessen verbliebenen Vize McCabe ein. Jetzt ist er auch ihn los.

New York
Die mutlosen Grammys und ihr großer Sieger

Die mutlosen Grammys und ihr großer Sieger

Bruno Mars dominiert - und die Politik kommt zu kurz: Die Musikbranche feiert sich bei der 60. Grammy-Verleihung vor allem selbst - und liefert eine Show, die bei Auftritten und Preisträgern viele Chancen verpasst.

Auszeichnung
Bruno Mars räumt sechs Grammys ab - Preis für Kraftwerk

Bruno Mars räumt sechs Grammys ab - Preis für Kraftwerk

Eigentlich sollte es ein Abend des Hip-Hop werden. Am Ende steht bei den Grammys aber der Funk-Junge Bruno Mars mit dem breitesten Grinsen auf der Bühne. Auch die deutsche Band Kraftwerk wird gewürdigt.

Präsidentschaftswahlkampf 2016
US-Presse: Trump wollte Sonderermittler Mueller loswerden

US-Presse: Trump wollte Sonderermittler Mueller loswerden

Hat Moskau sich in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eingemischt? Das soll Sonderermittler Mueller herausfinden. Doch Trump sieht eine "Hexenjagd" und wollte Mueller nach Medienberichten feuern.

Treffen mit Sonderermittler
Russland-Affäre: Trump zu Gespräch unter Eid bereit

Russland-Affäre: Trump zu Gespräch unter Eid bereit

Noch inmmer untersucht Sonderermittler Mueller etwaige Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Donald Trump und Russland. Nun könnte der US-Präsident selbst befragt werden.

Sonderermittler Mueller
Sessions und Comey in Russland-Ermittlung befragt

Sessions und Comey in Russland-Ermittlung befragt

Die Russland-Affäre schwelt weiter, Donald Trump wird die ihm so verhasste Angelegenheit nicht los. Nun wurde sein Justizminister Sessions bei den Ermittlungen befragt. Und er ist nicht der Einzige.

Am Amtseinführungsjahrestag
Hunderttausende demonstrieren weltweit gegen Trump

Hunderttausende demonstrieren weltweit gegen Trump

Seit genau einem Jahr ist US-Präsident Donald Trump im Amt. Für seine Gegner ein Grund zu einer erneuten Welle von "Women's Marches" aufzurufen - gegen Rassismus und für gleiche Rechte für Männer und Frauen. Weltweit versammelten sich Hunderttausende.

Jetzt Staatsbürger Ecuadors
Botschafts-Krimi: Wikileaks-Gründer Assange kein "Diplomat"

Botschafts-Krimi: Wikileaks-Gründer Assange kein "Diplomat"

Sein Lebensraum ist nur ein paar Quadratmeter groß, gefangen in einer Botschaft in London. Nun startet Ecuador eine Offensive, um das für alle Seiten zur großen Belastung gewordene Asyl von Julian Assange zu beenden. Eine Option: Er wird Diplomat. Doch London stellt sich quer.

Enthüllungsbuch
Bannon bedauert Auswirkungen seiner Äußerungen

Bannon bedauert Auswirkungen seiner Äußerungen

Washington (dpa) - Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon hat Bedauern über die Auswirkungen von Bemerkungen ...

Washington

Us-Präsident
„Ein von Clowns umgebener Idiot“

Vier Tage früher als geplant liegt „Feuer und Zorn“ in den US-Buchläden. Es ist voller Peinlichkeiten und politischem Sprengstoff.

Medienberichte
Das FBI untersucht die Clinton-Stiftung

Das FBI untersucht die Clinton-Stiftung

Washington (dpa) - Das Justizministerium lässt nach US-Medienberichten seit Monaten in aller Stille untersuchen, ...

Analyse
Vom großen Hauen und Stechen

Vom großen Hauen und Stechen

Donald Trump braucht ganze 1158 Zeichen, um seiner Wut freien Lauf zu lassen. In harschen Worten rechnet der Präsident ...

Analyse
Trumps beißende Abrechnung mit Steve Bannon

Trumps beißende Abrechnung mit Steve Bannon

Donald Trump bricht öffentlich mit seinem einstigen Chefstrategen Steve Bannon und wirft ihm vor, den Verstand verloren zu haben. Bannon hatte den ältesten Sohn des Präsidenten kritisiert. Und das ist nicht das Einzige.