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Seit Donnerstag läuft die Berlinale: Einige Favoriten sind schon im Gespräch. Kristen Stewart hat ihren großen Auftritt. Und Regisseur Dresen möchte weniger über Politik reden.
Er hat sich nicht klar vom russischen Angriffskrieg distanziert: Die Wiener Festwochen haben auf ukrainisches Drängen den Dirigenten Teodor Currentzis mit seinem SWR-Symphonieorchester ausgeladen.
Das Festival setzt auf unkonventionelle Darsteller, ungewohnte Genres und junge Dirigenten. Große Namen stehen aber weiterhin auf dem Programm. Darunter auch Teodor Currentzis.
Das renommierte Salzburger Festival mutete seinem Publikum schwere Kost zu. Doch das Wagnis ging weitgehend auf. Der Jubel übertönte auch die Kontroverse um den Dirigenten Currentzis.
Hunderte Vorstellungen haben den «Jedermann» in Salzburg zum Kult gemacht. Das Spiel um Tod und Geld und wahre Werte wirkt 2022 besonders aktuell. Und nächstes Jahr wird manches anders.
Krieg, Kultursponsoring und Cancel-Debatten: Festivals müssen da durch. Die neue Managerin am Ruder der Salzburger Festspiele steht vor heiklen Aufgaben. Und der «Jedermann» ist präzisiert.
Das berühmte Musik- und Theaterfestival plant seine dritte Pandemiesaison. Dabei besinnt sich Salzburg auf eine Zeit, die ebenso wie heute aus den Fugen geraten war.
49 Konzerte sind vom 24. August bis zum 14. September geplant. Die großen Stars treten natürlich an der Weser auf.
Die Adventszeit geht los und damit die Suche nach passenden Gaben. Bürgermeister, Pastor & Co haben ein paar Ideen – Geschenketipps mit persönlicher Note.
Das Orchester Musicaeterna spielte unter der Leitung von Currentzis die Sinfonien 5, 6 und 7 von Ludwig van Beethoven. Das Publikum in der Glocke jubelte.
Oldenburg und das Umland zählen längst zu den geschätzten Spielstätten. Im Großen Haus des Staatstheaters wird am 8. September das „Schicksal des Herkules“ üppig ausgebreitet.
Mit 3,2 Millionen Euro im Etat lassen sich Künstler von Weltrang zu 36 Veranstaltungen locken. Zu Ende geht das Festival am 9. September in Bremen und am 10. September in Oldenburg.
Romeo Castellucci choreographierte in einer ehemaligen Fabrikhalle in Duisburg das „Frühlingsopfer“. Maschinen ließen sechs Tonnen Tiermehl herabrieseln.