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NWZonline.de

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Person
DÜTTMANN, DENIS

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Kriminalität
Fast 80 Tote bei Kämpfen in ecuadorianischen Gefängnissen

Fast 80 Tote bei Kämpfen in ecuadorianischen Gefängnissen

Die Streits werden mit Pistolen, Macheten und Messern ausgetragen: In mehreren Haftanstalten Ecuadors toben blutige Auseinandersetzungen unter den Gefangenen.

Coronavirus
Touristen und Dealer: Die Jagd nach der rettenden Impfung

Touristen und Dealer: Die Jagd nach der rettenden Impfung

Millionen hoffen auf eine Impfung gegen das Coronavirus. Einige konnten die begehrte Spritze mit Glück oder Trickserei im Ausland ergattern. Zugleich wächst der Markt für fragwürdige Angebote.

"Noch nie Maske getragen"
Wie Weltenbummler die Pandemie erleben

Wie Weltenbummler die Pandemie erleben

Viele Langzeit-Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind auch in Corona-Zeiten weiter in fernen Gefilden unterwegs. Wie haben sie die Pandemie und Lockdowns erlebt?

Wahlbetrug erwartet
Demokraten im Dilemma: Parlamentswahl in Venezuela

Demokraten im Dilemma: Parlamentswahl in Venezuela

Auch zwei Jahre nach seiner Selbstproklamation als Interimspräsident ist es Juan Guaidó nicht gelungen, Venezuelas Staatschef Maduro vom Thron zu stoßen. Die Wahl am Sonntag will er boykottieren. Damit droht er aber auch seine Legitimation zu verlieren.

Analyse
Freiheit oder doch lieber Zwang?

Fast ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie ist eine Impfung gegen die Seuche in Sicht. Das führt zu einer Debatte ...

Freiheit oder Zwang
Internationale Debatte um Corona-Impfpflicht

Internationale Debatte um Corona-Impfpflicht

Um Corona zu bezwingen, sollen in kürzester Zeit möglichst viele Menschen geimpft werden. Machen freiwillig genug mit oder soll der Staat seine Bürger dazu verpflichten? In Deutschland ist das ein sensibles Thema - in anderen Ländern ist die Impfpflicht ganz normal.

Fußballikone gestorben
Letztes Geleit für den "Goldjungen": Maradona beigesetzt

Letztes Geleit für den "Goldjungen": Maradona beigesetzt

"Adiós Diego": Tausende Argentinier erweisen ihrem Nationalhelden die letzte Ehre. Die letzte Ruhe findet der Fußball-Weltmeister von 1986 auf einem Privatfriedhof an der Seite seiner Eltern.

Fußball-Legende gestorben
In der Hand Gottes: Argentinien nimmt Abschied von Maradona

In der Hand Gottes: Argentinien nimmt Abschied von Maradona

Die Fußballwelt trauert. Nach dem Tod von Diego Maradona erweisen ihm in seinem Heimatland Zehntausende Menschen die letzte Ehre. Maradona, der Nationalheld. So wird der Weltmeister von 1986 jetzt auch zu Grabe getragen.

Weltstar verstorben
Argentinien und die Fußball-Welt trauern um Diego Maradona

Argentinien und die Fußball-Welt trauern um Diego Maradona

Er galt als einer der besten Fußballer der Welt. Mit seiner "Hand Gottes" und spektakulären Dribblings spielte Maradona sich in die Herzen der Fans. Mehr als einmal sprang er dem Tod von der Schippe. Am Mittwoch ist der "Goldjunge" im Alter von 60 Jahren gestorben.

Fußball-Legende
Maradona nach Gehirn-OP auf dem Weg der Besserung

Stundenlang bangen seine Fans um Diego Armando Maradona, dann feiern sie die gute Nachricht. Ein Ärzteteam entfernt dem Weltmeister von 1986 ein Blutgerinnsel am Gehirn. Emotional ist der "Goldjunge" aber angeschlagen: Die Isolation in der Pandemie setzt ihm zu.

Copiapó

Unglück
Von Chiles Wunder bleibt wenig übrig

Von Chiles Wunder bleibt wenig übrig

Die ganze Welt fieberte mit, als vor zehn Jahren 33 verschüttete Bergleute aus der Mine San José in der Atacama-Wüste ...

Corona-Brennpunkt
WM-Quali in Südamerika: Messi und Neymar im Corona-Chaos

WM-Quali in Südamerika: Messi und Neymar im Corona-Chaos

Gespickt mit Weltstars startet die WM-Qualifikation in Südamerika unter schwierigen Bedingungen. Die Region ist ein Corona-Brennpunkt, Infizierungen der Nationalspieler zu befürchten. Argentinien und Brasilien versuchen, der Situation Herr zu werden.

Gerüchte um Weltfußballer
Spekulationen um Messi: Fans von Manchester City träumen

Spekulationen um Messi: Fans von Manchester City träumen

Superstar Lionel Messi will den FC Barcelona nach 20 Jahren verlassen. Manchester City gilt als aussichtsreicher Kandidat, nicht nur wegen des dort tätigen Trainers. Auch Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge äußerte sich über den argentinischen Superstar.

Fußball-WM in Uruguay
Revolver, Schnee und Knickerbocker: Erste WM vor 90 Jahren

Revolver, Schnee und Knickerbocker: Erste WM vor 90 Jahren

Das Turnier war geprägt von Pleiten, Pech und Kuriositäten. Das Stadion wurde nicht pünktlich fertig, der Winter machten den Spielern zu schaffen, die Anreise dauerte für die Europäer über zwei Wochen. Ein Einarmiger krönte Gastgeber Uruguay schließlich zum Weltmeister.

Gefährliches Engagement
Mehr als 200 Umweltschützer weltweit getötet

Mehr als 200 Umweltschützer weltweit getötet

Sie sterben, weil sie sich den Wirtschaftsinteressen von Bergbaufirmen, Energiekonzernen oder Agrarunternehmen entgegenstellten: 212 Aktivisten wurden im vergangenen Jahr getötet. Vor allem Lateinamerika ist ein gefährliches Pflaster.

Montevideo

Fußball
Revolver, Schnee und Skandale

Revolver, Schnee und Skandale

Das Turnier war geprägt von Pleiten, Pech und Kuriositäten. Das Stadion wurde nicht pünktlich fertig und der Winter machte den Spielern zu schaffen.

Brasília

Brasiliens Präsident
Jair Bolsonaro mit Coronavirus infiziert

Jair Bolsonaro mit Coronavirus infiziert

Brasilien ist mittlerweile ein Hotspot der Corona-Pandemie mit mehr als 1,6 Millionen Infizierten. Der rechte Staatschef verharmloste das Virus stets als „leichte Grippe“ . Jetzt hat es Bolsonaro selbst erwischt.

Fieber und Gliederschmerzen
Brasiliens Präsident Bolsonaro mit Coronavirus infiziert

Brasiliens Präsident Bolsonaro mit Coronavirus infiziert

Brasilien ist mittlerweile ein Hotspot der Corona-Pandemie mit mehr als 1,6 Millionen Infizierten. Der rechte Staatschef verharmloste das Virus stets als "leichte Grippe" und trug bei öffentlichen Auftritten selten eine Maske. Jetzt hat sich Bolsonaro selbst infiziert.

Tödliche Staatsmacht
Brasiliens Polizei zieht Blutspur durch Favelas

Brasiliens Polizei zieht Blutspur durch Favelas

In keinem anderen Land der Welt werden so viele Menschen von den Sicherheitskräften getötet wie in Brasilien. Präsident Bolsonaro findet: "Nur ein toter Bandit ist ein guter Bandit." Doch bei den Razzien geraten auch immer wieder Unschuldige ins Kreuzfeuer.