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Das Oldenburgische Staatsorchester zeichnet ein stetig steigendes Niveau aus. Da ist es gut, dass Generalmusikdirektor Hendrik Vestmann an Bord bleibt.
Mit Gershwin und Bernstein beginnt das Programm 2017/2018 locker. Aber dann . . . – Generalmusikdirektor Hendrik Vestmann erläutert im Gespräch sein neues Programm.
Sänger, Orchester und Chor haben klar für den Musiker votiert. Das Staatstheater setzt große Hoffnungen in den 41-Jährigen. Beim Vorgänger Epple hat es anscheinend bei der Identifikation mit der Stadt gehapert.
Regisseur Markus Bothe gelang eine kurzweilige Opernproduktion im Großen Haus. Neben dem Ensemble überzeugte auch das Bühnenbild von Ricarda Beilharz.
Für die letzte Opernpremiere in dieser Spielzeit sind nur vier Termine angesetzt. Eine Wiederaufnahme findet im Dezember statt.
Das von Hector Berlioz vertonte Liebesdrama choreografierten Guy Weizman und Roni Haver. Ihr forscher Zugriff beinhaltet Ungewohntes und viele Gags.
Choreografiert wurde die Produktion mit den Tänzern der Oldenburger Compagnie. Staatsorchester, Chor und Solisten führen die gleichnamige Symphonie von Hector Berlioz auf.
Regisseur Sebastian Ukena streift in der handlungslosen Inszenierung mitunter die Grenze zum Kabarettistischen. Bei diesem bayrischen Fest passt alles.
Sebastian Ukena inszeniert die konzertante Aufführung. Über hundert Mitwirkende stehen im Großen Haus auf der Bühne.
Die jungen Musiker des Jugendorchesters teilen sich die Pulte mit den Profis. Das Konzert findet am Freitag statt.