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„Das Gespenst von Canterville“ schwebt im Staatstheater zwischen schaurig, überdreht und zauberhaft. Die zwei Stunden vergehen bei hohem Tempo fürchterlich schnell.
Schon beim ersten Spukversuch geht alles in die Hose: Die neuen Hausherren machen dem „Gespenst von Canterville“ mächtig zu schaffen. Das Oldenburger Weihnachtsmärchen ist ein Stück für die ganze Familie.
In „Schönheit“ inszeniert Isabel Osthues das Drama einer alternden Gräfin. Dabei geht es auch um ein mörderisches Geheimnis.
Das Aussehen und der extreme Wunsch nach Attraktivität sind zentrale Themen. Autorin Nino Haratischwili hält sich an die Legende von der jungfrauenmordenden „Blutgräfin“.
„Erinnert, erdacht und erlogen“ haben Robert Gerloff und Jonas Hennicke das Stück. Die Aufführung ist voller wunderbarer, schräger, kluger Szenen.
An diesem Sonnabend kommt der Luxusdampfer auf die Bühne. Robert Gerloss und Jonas Hennicke haben die Story erdacht, erlogen und weitergesponnen.
Das Stück wurde im Kleinen Haus gezeigt. Für die Bühnenfassung sorgte Marc-Oliver Krampe.
Die Bühnenfassung schrieben Tim Tonndorf und Dahphne Ebner. Sie ist reich an Anspielungen auf die aktuelle Politik.
Das Stück „Eine nicht umerziehbare Frau“ setzt der russischen Journalistin Anna Politkowskaja ein Denkmal. Dem Ensemble des Oldenburgischen Staatstheaters gelingt eine dichte und differenzierte Inszenierung.
Erstmals wird das italienische Stück auf Deutsch gespielt. Es widmet sich der vor neun Jahren ermordeten, russischen Journalistin Anna Stepanowna Politkowskaja.
Die Inszenierung von Sara Ostertag trifft den Nerv der jungen Zuschauer. Sie sind von der energiegeladenen Umsetzung des Sophokles-Stoffes mit Schauspiel, Tanz und Musik begeistert.
Sophokles auf Speed: Sara Ostertag setzt “Antigone“ in der Exerzierhalle in Szene. Das Drama richtet sich an junge Leute ab 13 Jahre. Die Premiere ist bereits ausverkauft.
Das Angebot in der Spielzeit 2015/16 ist vielseitig. Regionalbetreuerin Christa Gebken plant bis Mai nächsten Jahres insgesamt neun Besuche.
Die einstündige Komödie „Demut vor deinen Taten, Baby“ wurde im Kleinen Haus des Staatstheaters gezeigt. Die etwas verquere Aufführung verspricht Glücksgefühle.
Die Komödie von Laura Naumann sprüht vor Sprachwitz. Sie handelt von drei Frauen, die zu den Waffen greifen, um andere glücklich zu machen.