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Im Bremer Goethe-Theater feierte Richard Strauss’ Oper „Salome“ eine gelungene Premiere. Regisseurin Ulrike Schwab stellt die Protagonistin in eine Reihe mit Eva, Circe, Pandora, Lulu oder Carmen.
Marco Štorman inszenierte auf ungewöhnliche Art und Weise. Und auch der Bühnenaufbau war besonders.
„Das Horoskop des Königs – L’Étoile“ heißt die Oper, die immer noch eine Rarität ist. Komponiert wurde sie von dem Franzosen Emmanuel Chabrier.
Die Aufführung im Theater am Goetheplatz bietet auch eine Reise durch historische Inszenierungen der Oper. Erstaunlich: Das Finale findet nicht auf der Bühne statt.
Regie führte Michael Talke, die musikalische Leitung hatte Hartmut Keil. In Oldenburg stand die Strawinsky-Oper zuletzt 2013 auf dem Programm.
Es spielen die Bremer Philharmoniker. Gaetano Donizettis Drama wurde von Paul-Georg Dittrich inszeniert. Er musste massive Buh-Rufe entgegennehmen.
Bernstein (1918–1990) komponierte seine Satire nach der Vorlage von Voltaire. Jeder Regisseur wird bei dieser Oper vor Probleme gestellt – in Bremen wurden sie originell gelöst.
Tatjana Gürbaca inszenierte das Musiktheater von Karl Amadeus Hartmann (1905–1963). Clemens Heil dirigierte die Bremer Philharmoniker.
Regisseur Marco Štorman nutzt nicht nur die gesamte Bühne. Auch im Zuschauerraum ist eine Menge los.
In der Titelpartie überzeugte Claudio Otelli. Die Bremer Philharmoniker spielten unter der Leitung von Markus Poschner.
Regie führte Benedikt von Peter, die musikalische Leitung lag bei Markus Poschner. Am Ende der Vorstellung gab es Buhs und Bravos.
„Pomp & Circumstance“ bietet eine Collage britischer Musik. Allerdings hält nur die Queen ihre Linie strikt durch.
Die wuchtige Oper wurde im Theater am Goetheplatz gezeigt. Regie führte Sebastian Baumgarten.
Dass sich die Hauptdarstellerin, die Sängerin Patricia Andress, kurz vor der Premiere verletzt hatte, erwies sich fast als Gewinn. Der Rollstuhl bot sich als Metapher an.
Die Oper von Brecht und Weill wurde vom neuen Leiter der Bremer Opernsparte, Benedikt von Peter, inszeniert. Er hat dazu das gesamte Theater als Spielraum genutzt.
Die Bremer Philharmoniker spielten unter der Leitung von Florian Ziemen. Regie führte Lukas Langhoff.
Die Oper basiert auf der gleichnamigen Novelle von Henry James, die als einer der ersten Psychothriller gilt. Frank Hilbrich hat sie inszeniert.