Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Ennen, Enno".
Pünktlich zum Jahrestag der schweren Sturmflut 1962 erwartet der Nordwesten erneut Stürme und Sturmfluten. Vor 60 Jahren waren die Freiwilligen Feuerwehren im Dauereinsatz, füllten Sandsäcke, sicherten Deiche und hielten Deichwache. Das ...
Das Knotenpunktsystem sorgt für sicheres Fahren. Die Kosten pro Gemeinde liegen bei 3000 Euro.
Verseuchte Pakete aus einem Verteilzentrum in Uplengen waren in Wardenburg, Friesoythe und Westerstede im Umlauf. Der Vorfall scheint nun glimpflich auszugehen.
Frohe Botschaft für 170 Menschen aus dem Nordwesten: Kleidung und Wertgegenstände, die sie nach dem Chemieunfall in Uplengen abgegeben haben, müssen nicht vernichtet werden. Die Sachen werden sogar geliefert.
Bei keinem von 170 untersuchten Menschen sind Schäden durch Natriumselenit entdeckt worden. Was mit der eingezogenen Kleidung geschieht, hängt von einer Laboranalyse ab.
Das Paket mit dem hochgiftigen Natriumselenit war an einen Empfänger in Friesoythe adressiert. Was mit den eingezogenen Gegenständen von 170 Betroffenen aus der Region geschieht, hängt von einer Laboranalyse ab.
Städte und Gemeinden aus der Region investieren insgesamt 58,1 Millionen Euro. Zuvor hatten sich viele Kommunen nicht wertgeschätzt gefühlt und fehlende Mitsprachemöglichkeiten beklagt.
Gute Laune verbreitete das Programm zur Einweihung des neuen Radwegenetzes. Auch Bürgermeister Huber war in ein historisches Kostüm geschlüpft.
Das neue Knotenpunktsystem für Radler ist fertig. Es wird am 8. September mit einer Sternfahrt eingeweiht.
Groden- und Hafenflächen wurden überspült, auf Wangerooge standen große Teile des Inseldorfs unter Wasser. Der Schaden war immens, Tote mussten zum Glück nicht beklagt werden.
Edelgard Lowien erinnert sich an eine schlaflose Nacht am Schaudeich in der Gemeinde Wangerland bei Friederikensiel.
Familie Heissenbüttel bewirtschaftete damals einen Hof in Neu-Friederikengroden. Zu Erinnerung an die Sturmflut wurde 1962 eine Tafel gestiftet.
Rund 183 000 Euro flossen in das Projekt. Die neue Radwegeverbindung wird von der Bevölkerung in beide Richtungen rege genutzt.