Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Erhardt, Hergen".
Der Haushalt ist für die Kreisverwaltung die Grundlage für jegliches Handeln. Doch anders als in den Vorjahren sind dieses Mal nicht alle Politiker zu überzeugen gewesen.
In der Kreispolitik ist man entsetzt. Die einstimmige Resolution zum „Dorf Edewecht“ wurde zum peinlichen Eigentor. Die Hintergründe:
Trockengelegte Moore wirken sich negativ aufs Klima aus. In Rastede soll deshalb jetzt geprüft werden, inwieweit gemeindeeigene Moorflächen für eine Wiedervernässung in Frage kommen.
Das Ammerland ist reich an Moorböden – zumindest laut Daten aus den 1950ern. Aber trockengelegtes Moor zersetzt sich. Wie viel ist überhaupt noch übrig? Vier Kommunen machen sich auf die Suche.
Wer zahlt für das leerstehende Dorf Edewecht? Die Politik im Ammerland will das Land Niedersachsen in die Pflicht nehmen.
Wie geht es weiter mit dem „Dorf Edewecht“? Im Kreistag schlug das Thema hohe Wellen – obwohl es nur indirekt auf der Tagesordnung stand. Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Torf aus Baugebieten ist begehrt: Meist wird er als Rohstoff verkauft. Grüne und CDU im Ammerland wollen ihn für Wiedervernässungsprojekte nutzen.
Der Gemeinderat in Edewecht kommt an diesem Dienstag, 28. Juni, zur Ratssitzung zusammen. Es geht unter anderem ums Klimakonzept, das Energiemanagement und ein geplantes Baugebiet in Jeddeloh II.
Seit 2019 wird das Klimaschutzkonzept der Gemeinde Edewecht erarbeitet. Jetzt ist das Vorhaben auf der Zielgeraden.
Politik im Ammerland: Statt Grabenkämpfen und Machtspielen soll es weitergehen mit gemeinsamen Beschlüssen.
Die Wahlen finden zwar erst am kommenden Mittwoch bei der konstituierenden Sitzung des Ammerländer Kreistages statt. Bei den wichtigsten Posten herrscht aber offenbar Einvernehmen.
Bisher gab es im Edewechter Gemeinderat keine Gruppenbildung. Doch was passiert im neuen Rat?
Die CDU hat einen Antrag für einen Parkstreifen an der Grundschule Osterscheps gestellt. Dieser kam den Ausschussmitgliedern sehr bekannt vor. Nach einem Rückzieher soll nun die Verwaltung Gas geben.
Mehr als 70 Bauplätze sollen in Jeddeloh II mitten im Moor entstehen – vor allem für die Menschen vor Ort. Fragen werfen Verkehrssicherheit, das umliegende Torfgebiet und gefährdete Brutvögel auf.
Der Gemeinderat in Edewecht setzt sich ähnlich zusammen wie in der abgelaufenen Wahlperiode. Stärkste Kraft bleibt die CDU, die Grünen legen kräftig zu, hätten sich aber noch mehr gewünscht.
Der bestplatzierte Kandidat der Wahl wird nicht in den Kreistag einziehen. Denn Henning Dierks (SPD) wurde Bürgermeister in Bad Zwischenahn. Hinter Dierks landete Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde.
Die Gemeinde Edewecht will weiteren Gewerbebetrieben Flächen anbieten. Doch wo geht das überhaupt noch? Die Planungen konzentrieren sich auf die Oldenburger Straße.
Die Bedeutung und der Schutz von Bienen sind in aller Munde. In Edewecht wurde nun festgestellt, welche Wildbienen es dort überhaupt gibt – und was man für ihren Schutz vor Ort konkret tun kann.
Jeder soll sich ein Lastenrad leisten können und damit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Das war die Idee der SPD. Doch eine eigene Förderrichtlinie in Edewecht wird es vorerst nicht geben.
Um das Hankhauser Moor zu schützen, sollen stattdessen Moorflächen in Jeddeloh II abgebaut werden. Doch damit ist man in Edewecht nicht einverstanden und bezweifelt die Zeitmäßigkeit des Torfabbaus.