Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Escobar, Pablo".
Männer mit Moustache: Popstars, Filmfiguren, junge Kerle von nebenan tragen wieder Schnäuzer. Warum gilt der lange belächelte Schnauz im Jahr 2024 als sexy? Und welchen Typ bevorzugen Style-Experten?
Vor 30 Jahren ist Kolumbiens berüchtigtster Drogenboss gestorben. Nach seinem Tod hat sich die Unterwelt verändert. Der Kokainhandel ist unsichtbarer geworden - und blüht wie nie zuvor.
Der Boss des Medellín-Kartells holte die Flusspferde vor Jahrzehnten zur Unterhaltung auf seine Hacienda, mittlerweile machen 160 Tiere die Gegend unsicher. Jetzt soll die Ausbreitung gestoppt werden.
Aus vier Nilpferden wurden mehr als 160 - und sie bringen das Ökosystem und die Anwohner in Gefahr. Das Umweltministerium will das nun eindämmen.
Als digitaler Nomade ist Phil Pankrath aus Rodenkirchen in Kolumbien unterwegs. Die Stadt Cali ist für ihn ein echtes Highlight. Bogota hat ihn eher abgeschreckt.
Der Rodenkircher Phil Pankrath unterbricht seine Weltreise erneut. Jetzt will er ein halbes Jahr in Medellin bleiben – vor wenigen Jahrzehnten eine der verrufensten Städte der Welt.
Rafael Caro Quintero hat das erste große Drogen-Kartell Mexikos mitbegründet. In den 1980er Jahren war er mächtig wie Pablo Escobar in Kolumbien. Nach seiner Festnahme melden die USA Interesse an.
Rafael Caro Quintero hat das erste große Drogen-Kartell Mexikos mitbegründet. In den 1980er Jahren war er so mächtig wie Pablo Escobar in Kolumbien. Seine Festnahme ist vor allem für die USA wichtig.
Drogenhandel, Entführung, Mord: Die Liste der Vorwürfe an Dairo Antonio Úsuga ist beträchtlich. Jetzt hat Kolumbien den obersten Chef des Drogenkartells «Clan del Golfo» an die USA ausgeliefert.
Immer wieder werden wildlebende Singvögel gefangen, um mit ihren Fähigkeiten viel Geld zu verdienen. Ein Polizeifund lässt einen Blick auf ein absurdes wie illegales Phänomen zu.
Kolumbiens Präsident Duque vergleicht die Festnahme von Dairo Úsuga alias «Otoniel» mit dem Fall des legendären Drogenbarons und Terroristen Pablo Escobar. Nun droht ihm die Auslieferung an die USA.
Die Nilpferde, die der Drogenbaron Pablo Escobar einst nach Kolumbien brachte, haben sich so prächtig vermehrt, dass das Land nach einer Lösung für die «Kokain-Hippos» sucht. Doch Mensch und Tier haben sich auch längst aneinander gewöhnt.
Staatsanwälte rieben sich die Hände, als Guzmán an die USA ausgeliefert wurde. Im Drogenkrieg gleicht er einer Jagdtrophäe.
Junge Menschen schalten nicht mehr um 20.15 Uhr ein, sondern wann immer sie wollen. Doch wer diese Freiheit in vollen Zügen genießen will, muss vor allem eins: Zahlen.