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„Die Walküre“ von Richard Wagner rückt im Januar 2024 dreimal als Nachschlag in den Spielplan. Mathilda Kochan ist für die szenische Wiedereinstudierung zuständig.
Der Oldenburger „Ring des Nibelungen“ war das große Bühnenereignis 2022. Der Tetralogie wurde ein lesenswertes Buch gewidmet.
Hinter Bayreuth muss sich der Oldenburger „Ring“ nicht verstecken, findet Regisseur Paul Esterhazy. Im Staatstheater hat er seine Visionen mit dem Ensemble geteilt und zum Leben erweckt. Ein Gespräch über Lob, Kritik und das Verhältnis ...
Jede Aufführung, auch im Repertoire, macht Einzigartiges lebendig, und sei es nur in Nuancen oder Nebenlinien. Musik und Theater sind einzigartig lebende Kunst.
Ab April wird alles im Staatstheater Richard Wagner untergeordnet. Dreimal steht der Zyklus mit „Rheingold“, „Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ im Spielplan.
Mit Wagner gelangt das Oldenburgische Staatstheater zu neuem Selbstwertgefühl. Die Gesamtinszenierung hat neue Gäste in die Stadt geführt.
Dreimal wurde Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in Oldenburg komplett gespielt. Das eigenwillige, in sich schlüssige Regiekonzept von Paul Esterhazy setzt sich durch, meint unser Klassik-Experte. Am Samstag schließt sich der Zyklus.
Wer eine liebende Frau täuscht, riskiert den Untergang. Brünnhilde reißt dabei den Göttersitz Walhall und das irdische Bergdorf mit.
Kraftakt fürs Staatstheater: Dreimal werden alle vier Stücke aus dem „Ring der Nibelungen“ auf die Bühne gebracht.
Tenor Zoltán Nyári wird als Titelheld stark gefeiert. Das Ensemble und das Staatsorchester unter Hendrik Vestmann präsentieren sich in Hochform.
Fünf Stunden müssen Zuschauer sich für das Stück Zeit nehmen. Doch langweilig wird es dabei nie, verspricht die Dramaturgin.
Die Oldenburger Bühne setzt das „Ring“-Projekt fort. Nach dem „Rheingold“ war nun die Frage: Geht es mit der „Walküre“ genauso blendend weiter?
Die 33-jährige Altistin sang schon an der Mailänder Scala – und tritt nun bei den Wagner-Festspielen gleich in vier Opern auf. Doch wie kommt man von Oldenburg nach Bayreuth?
Überzeugender Auftakt zu Wagners „Ring des Nibelungen“ in Oldenburgischen Staatstheater: „Rheingold“, der Vorabend zum Bühnenfestspiel, entwickelt seine Faszination allmählich. Regisseur Paul Esterhazy gelingt eine ungewöhnliche ...
Die Premiere von „Rheingold“ ist am 4. Februar im Großen Haus in Oldenburg. Der Regisseur Paul Esterhazy erklärt, warum er die „Ring“-Welt in die Alpen verlegt.