Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Fabrizi, Eleonora".
Das Programm für die neue Spielzeit im Theater Hof 19 steht. Besucher können sich auf eine Premiere und ein Gastspiel freuen, außerdem auf die stark gefragten Stücke um Whiskey und Wein und viel Tanztheater.
Das Jahr 2023 war für das Theater Hof 19 ein besonderes. Das Team hat neue Wege beschritten – eine gute Entscheidung, wie sich rückblickend zeigt.
Die Premiere von „Bonobo Moussaka“ im Theater Hof 19 war ein voller Erfolg, weil die Inszenierung die Stärken von Schauspiel und Tanz gekonnt ausspielt. Bitte mehr davon, findet unser Rezensent Wolfgang Alexander Meyer.
Das Theater Hof/19 hat den Spielplan für die neue Saison herausgegeben. 47 Termine stark ist das bislang umfangreichste Programm der Spielstätte, die bis zum Ende des Jahres viel zu bieten hat.
Mit ihrem Tanztheater „Casita“ haben Eleonora Fabrizi und Lester René González Álvarez eine beeindruckende Leistung auf die Bühne gebracht, findet unser Redakteur Wolfgang Alexander Meyer.
Im April gibt es zum ersten Mal ein Tanztheaterstück im Oldenburger Theater Hof19 zu sehen, entstanden aus einer besonderen Kooperation. Was hat es mit „Casita“ auf sich?
Viele Gastspiele, unterschiedliche Themen und ein Novum auf der Bühne – was die neue Spielzeit am freien Theater Hof/19 in Oldenburg bietet: ein Überblick.
Musik und Tanz gehören bei diesem Adventskonzert in Wardenburg wieder zusammen: Das Blockflötenorchester tritt in der Katholischen Kirche auf und bringt Balletttänzer mit.
Schwebende Balletttänzer im Ratssaal? Eigentlich unvorstellbar. Doch das Rathauskonzert machte es möglich.
Antoine Jully (40) ist Chef der Ballettcompagnie Oldenburg am Staatstheater. Gerade ist er mit zwei Ensemblemitgliedern von einem Gastspiel in Seoul zurückgekommen.
Das Staatstheater brachte für die Premiere von „Scheherazade erzählt – aus 1001 Nacht“ die Tänzer ins Zirkuszelt am Hafen. Der vergnügliche Sommerabend wurde nur durch Kleinigkeiten beeinträchtigt.
Diese Vorstellung dürfte ein (abermals) besonderes Ereignis im Theaterhafen werden. Mit wenigen Mitteln werden große Effekte erreicht.
Der Theaterhafen bietet eine reizvolle Außengastronomie. 190 Tonnen Sand vermitteln ein Strandgefühl.
Die Oldenburger Compagnie glänzt mit neuen Choreografien: Die Stücke stammen von Martin Schläpfer, Antoine Jully und Félix Blaska. Drei verschiedenen Handschriften, die von düster bis spritzig variieren.
Für den Ballettabend „Drei Generationen“ zeichnete Antoine Jully erstmals allein verantwortlich, als Chefchoreograf und als Ballettdirektor. Der Applaus wollte nicht enden.
Antoine Jully bringt Uraufführung heraus. Die Musik komponierte Allan Pettersson.
„D-Man in the Waters/Generation Y“ wurde im Großen Haus uraufgeführt. Beide Choreografien basieren auf der Musik von Mendelssohn und Malcolm Arnold.