Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Fimmen, Peter".
Wer im Frühling durchs Wangerland fährt, kennt die gelbe Blütenpracht aus Osterglocken, die dort Gärten und Felder umrandet. Viele von ihnen stammen von Peter Fimmen aus Friedrich Augustengroden.
Auf dem Andelhof in Friedrich-Augustengroden wachsen lila Bohnen neben buntem Mangold: Die Biobauern Rebecca und Peter Fimmen sowie Katja Richter setzen sich für den Erhalt alter Sorten ein.
Die beiden Wiarder haben sich zwölf Saalkirchen im Wangerland gewidmet. Axel Bürgener hat sie fotografiert, Klaus Siewert hat Informationen aber auch „Döntjes“ dazu geschrieben.
80 Prozent aller heimischen Pflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen.Sie sind extrem wichtig für das Ökosystem, sagt Imkerin Almuth Garmers.
Bei der Erzeugung seiner Pflanzen richtet sich der 63-Jährige nach dem Aussaatkalender von Maria Thun. Und er hält sich an eine längere Fruchtfolge.
Die Bewirtschaftung des Außengrodens hat eine jahrhundertelange Tradition. Die Pflege durch Mähen und Entwässern trägt laut Landwirt Peter Fimmen zur Deichsicherheit bei.
Das Stück „Störtebeker sütt rot“ sorgte für eine Menge Heiterkeit. Eine weitere Aufführung findet an diesem Mittwoch, 5. März, statt.
Das Konzept von Autorin Heike Büsing ging auf – lustig und turbulent sollte es zugehen. In fast drei Stunden hatten die Zuschauer viel zu lachen.
Premiere ist am 2. März im Dorftreff in Middoge. Karten gibt es nur im Vorverkauf.
Auch Bürgermeister Harald Hinrichs folgte der Einladung. Sprecher Fritz Ortgies: Erfolgreiches Jahr 2012.
Geschrieben hat den Schwank wieder Heike Büsing. Der Premierenvorhang hebt sich am 9. März.