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Elf Frauen haben Seeltersk gelernt, um es den Kindern beizubringen. Der Abschluss fand im Rathaus statt.
Bei dem Verzeichnis handelt es sich um eine überarbeitete Version des 79-Jährigen. Zunächst gab es diese nur im Internet, jetzt ist sie auch als Buch erhältlich.
Der Festredner forderte die Gäste zum Mutigsein auf. Georg Pugge und „laurentinews.de“ wurden ausgezeichnet.
Bürgermeister Hubert Frye ging auf die drei Alleinstellungsmerkmale des Saterlands ein. Seine Stellvertreterin Marianne Fugel gab eine Kostprobe der saterfriesischen Sprache.
Die Saterfriesisch-Klasse hatte ein Video zur Fußball-WM gedreht. Sie bekam von der Oldenburgischen Landschaft einen Sonderpreis.
Dr. Marron C. Fort hat die Neuauflage ehrenamtlich erstellt. Er hat viel Arbeit darin investiert.
Die Mitglieder blickten im Landgasthaus Dockemeyer auf viele Projekte. Der Vorstand ehrte langjährige Mitglieder.
Der Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde erfolgte 1990. Seitdem haben sich die Saterländer immer mehr für den Erhalt ihrer Minderheitensprache eingesetzt.
Der 78-Jährige hat zahlreiche Texte und Bücher über die Sprache und das Saterland veröffentlicht. Im Rahmen der Ratssitzung soll ihm das Ehrenbürgerrecht verliehen werden.
Kossen forderte in seiner Festrede gleichen Lohn für gleiche Arbeit am gleichen Ort. Musik kam vom Caritas-Orchester.
Gründer der Gruppe aus Leer ist Dr. Marron C. Fort. Die Kinder zeigten den Gästen Singspiele auf Saterfriesisch.
Der Krammarkt beginnt am Freitag, 5. September. Am Sonntag gibt es einen großen Flohmarkt und eine Auktion.
Um den Niedergang regionaler Sprachen zu verhindern, sei eine Weitergabe an den Nachwuchs wichtig. „Wo keine Sprecher sind, hat die Sprache ihr Recht verloren“, meint Dr. Fort.
Der Festredner ließ die Gäste an seinen Kindheitserinnerungen rund um das Saterland teilhaben. Für die Musik sorgten Schüler des Laurentius-Siemer-Gymnasiums.
Der Unternehmer ist erst die zweite Person, der die Ehre zuteil kam. Zuvor wurde nur Saterfriesisch-Experte Dr. Marron C. Fort ausgezeichnet.
Man könne auf das Programm des Heimatabends sehr stolz sein. Das sagte der Boas Heinrich Pörschke.