Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Fortmann, Ulrich".
Ulrike Depken vom Polizei SV triumphierte bei den Masters-Titelkämpfen in Berlin einmal. Zwei Siege durfte Mischa Jablonski feiern, einen im Einzel und einen mit seinen Staffelkollegen vom Oldenburger SV.
Auf dem Fliegerhorstgelände soll ein Baugemeinschaftsprojekt entstehen. Einzelheiten zu Idee, Konzept und Architektur sollen auf einer Informationsveranstaltung vorgestellt werden.
Das neue Wohnviertel auf dem ehemaligen Fliegerhorst in Oldenburg soll bezahlbar, familien- und klimafreundlich werden. Die Stadtverwaltung hat dazu ein Konzept entwickelt und sucht Bauwillige.
Nachdem „Oldenburg räumt auf“ pandemiebedingt einmal ausgefallen war und einmal in kleinerem Rahmen stattfinden musste, waren in diesem Jahr wieder Tausende Bürger unterwegs, um Müll zu sammeln.
Die Spenden sollen dazu beitragen, das 7,13 Mio. Euro teure Projekt zu finanzieren. Der Bauantrag liegt bereits vor.
Sieben Schwimmvereine aus der Region bündeln künftig ihre Kräfte. Im neuen Landes-Stützpunkt sollen Talente und Trainer geschult werden.
Schwimmkreis-Chef Ulrich Fortmann (54) setzt auf eine bessere Förderung für die Talente durch das Bündnis von sieben Vereinen. Im Interview spricht er auch über die Bedeutung der Vereinsidentität, die Nichtöffnung der Bäder sowie ...
17,1 Millionen Euro soll die geplante Verbindungsstraße vom Fliegerhorst nach Wechloy in Oldenburg kosten. Unternehmer Hartwig Schmidt kündigt eine Klage gegen das Projekt an. Er befürchtet wirtschaftliche Schäden.
Der Fliegerhorst ist eines der spannendsten Projekte in Oldenburg. Wie genau entsteht dieses neue Stadtviertel – das derzeit größte Neubaugebiet in der Region – und was ist besonders an der Planung?
Am Donnerstagabend wurden die Leistungen der Jugendklassen gewürdigt. Am Freitagabend folgte die Ehrung der Aktiven der Haupt- und Altersklassen sowie des Betriebssports.
Als nächstes werden 700 Wohnungen gebaut. Ein besonderes Augenmerk liegt zudem auf der modernen „Smart City“. Hier werden sich Bürger mit Autos von geliebten Gewohnheiten verabschieden müssen.
Haben die Rasteder überhaupt noch eine Mitwirkungsmöglichkeit? Darüber wurde bei einer Podiumsdiskussion heftig gestritten.