Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Frensel, Gerhard".
Mehr als 40 Freiwillige, darunter auch einige Jugendliche, suchten beim Frühjahrsputz eine rund 30 Kilometer Wasserstrecken ab. Gefunden wurde viel Unrat.
Auf der Jahreshauptversammlung des Fischereivereins Jade-Wapel sind die Aktivitäten für das Jahr 2023 besprochen worden.
Drei Gewässerwarte kontrollieren die vereinseigenen Gewässer zum Beispiel auf den Sauerstoffgehalt. Bisher gibt es nichts zu beanstanden.
Im März riss mutmaßlich ein Wolf mehrere Nutztiere in Ganderkesee und Nachbargemeinden. Wieso das im Landkreis künftig noch öfter passieren könnte, erklärt Wolfsberater Gerhard Frensel (64).
Mehrere tote und verletzte Schafe sind in Ganderkesee gefunden worden. Auch in Bremen und der Wesermarsch wurden Risse gemeldet. Wolfsberater vermuten, dass ein junger Wolfsrüde durch die Region zieht.
Dass ein Wolf derzeit durch den Landkreis Oldenburg streift, war nicht bekannt. Der Kadaver wird jetzt untersucht.
Am Donnerstag wurde ein Wildunfall an der B 212 in Grüppenbühren gemeldet. Das Niedersächsische Wolfsbüro nimmt an, dass es sich bei dem überfahrenen Tier um einen Wolf handelt.
Erst am vergangenen Sonntag war ein Kalb tot auf einer Wiese gefunden worden. Jetzt hat ein Tier ein Kalb aus seiner Kälberhütte gezerrt und gebissen.
Am Sonntag waren die Diskussionen um den Wolf wegen eines toten Kalbes in Wardenburg erneut angefacht worden. Der Wolfsberater mahnt jedoch vor Spekulationen, da es noch nicht klar sei, ob es ein Wolfsriss war.
Das Hochland-Kälbchen wurde nur einen Tag alt. Ob es von einem Wolf oder einem größeren Hund gerissen wurde, ist noch unklar. Gewissheit soll eine DNA-Probe bringen.
Landwirte fühlen sich im Stich gelassen, der Nabu will das Raubtier schützen und der Wolfsberater sieht die Situation eher gelassen: Die Ankunft des Wolfes im Nordwesten wird äußert unterschiedlich aufgenommen.
Die Naturschutzstiftung besteht 25 Jahre. Eine von 25 Aktionen ist die Verleihung des Umweltschutzpreises.
Das Gerücht über einen Wolf in Kirchkimmen geisterte durch die sozialen Medien. NWZ-Volontärin Mareike Wübben ging dem nach – und gibt Entwarnung.
Die Mitarbeit der Mitglieder ist gefordert. Die Jugendarbeit soll verstärkt werden.