Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Friede, Julia".
Nach zehn Jahren und 68 Vorstellungen mit insgesamt 23.000 Zuschauern ist Schluss: Franziska Werner nimmt am Sonntagabend nach zehn Jahren Abschied von ihrer Rolle als Christopher Boone.
Im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters feierte „Die Ärztin“ Premiere. Das Stück von Robert Icke verhandelt eine Vielzahl von Themen, die allesamt hochaktuell sind.
Das Stück „Die Ärztin“ von Robert Icke stellt die großen Fragen. Zu erwarten ist im Kleinen Haus des Staatstheaters ein packender Moral-Thriller um Argumente und Vorverurteilungen.
Zwei Premieren kündigt das Oldenburgische Staatstheater an. Aufgeführt werden „Woyzeck“ von Georg Büchner und „Die Ärztin“ von Robert Icke (nach Arthur Schnitzler).
Charakterstarkes Ensemble und vileversprechende Hinzukömmlinge: Die traditionelle Eröffnungsgala zur neuen Spielsaison macht Lust auf Theater und Oper.
Das Junge Staatstheater Oldenburg feiert Premiere mit dem Stück „Liebe Grüße…oder wo dat Leven henfallt“. Es wurde mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet.
Am Oldenburgischen Staatstheater hat die Komödie „Richtfest“ Premiere gefeiert. Für das elfköpfige Schauspielerensemble und die clevere Inszenierung gab es enthusiastischen Erfolg.
Uraufführung am Staatstheater: Dort war am Samstag die Premiere von „Radziwill oder der Riss durch die Zeit“ zu erleben. Das Stück wirft viele Fragen auf – auch zur Person Franz Radziwill.
Die Elsfletherin Christa Gebken organisiert wieder Theaterfahrten nach Oldenburg. Das Große Abonnement C in der Spielzeit 2022/2033 beginnt am 10. September mit dem Schauspiel „Schwarze Schwäne“.
Die Premiere zeigt Franziska Werner und Julia Friede in Bestform. Es geht um die Pflege von Angehörigen - und um den Einsatz von Robotern als Menschen-Ersatz.
Als die Mutter der Schwestern zum Pflegefall wird, bringt das das Leben der Frauen durcheinander. Vorstellungen im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters sind bis zum 12. Juli geplant.
Daniel Kehlmanns Stück „Die Reise der Verlorenen“ wurde zur gefeierten Premiere. Das minimalistische Bühnenbild war der heimliche Star, findet unser Rezensent Oliver Schulz.
Die Parabel „Krähe und Bär – oder de Sünn schient för uns all“ ist liebevoll inszeniert. Das Stück ist für Kinder ab 7 Jahre geeignet.
Ein Bär, der sich nach Freiheit sehnt, eine Krähe, die sich Sicherheit wünscht. Im neuen Theaterstück „Krähe und Bär“ erleben zwei Tiere das Leben des Anderen. Aber werden sie so endlich glücklich?
Im Spielraum des Staatstheaters wird in Zusammenarbeit mit der August-Hinrichs-Bühne „Bambi“ inszeniert. Das zweisprachige, hoch- und plattdeutsch, Aufführung richtet sich an Kinder.
Das hochdeutsch sprechende Rehkitz lernt nach und nach Begriffe dazu. Die Premiere ist an diesem Sonntag.