Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Fürst, Michael".
Die Solidarität mit Juden standen im Vordergrund des Landesparteitags der niedersächsischen Grünen in Oldenburg. Die Delegierten stimmten für die Prüfung eines AfD-Verbotes.
Eine Woche nach dem Brandanschlag auf die Oldenburger Synagoge besucht Ministerpräsident Stephan Weil die Gemeinde. In seiner Rede lobt er die Stadt für ihre schnelle Reaktion.
Niedersachsen ist das Land mit den wenigsten Feiertagen, dies soll sich ändern: Koalitionen, Gewerkschaften und Unternehmen beziehen Stellung. Was meinen Sie? Stimmen Sie ab und schreiben Sie in die Kommentare.
Beim traditionellen Labskaus- und Theaterabend hat der Vorstand des Bürgervereins Ellwürden treue Mitglieder geehrt. Bereits seit 70 Jahren gehört Alice Lübben dem Verein an.
Politiker aller Parteien haben im niedersächsischen Landtag den Terroranschlag in Israel verurteilt. Bei den Konsequenzen in Deutschland waren sich die Parteien allerdings nicht mehr so einig.
Der bekannte Theologe Gerhard Wegner (70) hat sein Amt als Antisemitismusbeauftragter in Niedersachsen angetreten. Welche Ziele hat er? Und wie bewertet er die Rechtsaußenpartei AfD?
Niedersachsens Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz des Jüdischen Lebens, Franz Rainer Enste, hat seinen Jahresbericht vorgelegt. Die Zahl von Straftaten mit antisemitischem Hintergrund steigt.
Die wachsende Jüdische Gemeinde zu Oldenburg besteht seit ihrer Wiedergründung 1992 nun seit 30 Jahren. Das wurde am Sonntag gefeiert. Für Kritik sorgte die jüngste Äußerung des Palästinenserführers Mahmud Abbas.
Hannover gedenkt der Deportation von 1001 Menschen in das Ghetto Riga vor 80 Jahren. Für die Lichtinstallation am Rathaus zeichnet der Oldenburger Farschid Ali Zahedi verantwortlich.
1700 Jahre Judentum in Deutschland sind 1700 Jahre Kampf ums Überleben, sagt Michael Fürst, Vorsitzender des Verbands der Jüdischen Gemeinden in Niedersachsen. Im Interview blickt er auch aufs Verhältnis zu den Palästinensern.
20 Monate nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle/Saale hat der Niedersächsische Landtag über Antisemitismus und Judenhass diskutiert. Justizministerin Havliza macht sich für eine Änderung des Strafrechts stark.
Mit einer sehenswerten Ausstellung beteiligt sich Oldenburg an dem Programm des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Die Schau im Schloss wurde nun eröffnet.
Sara-Ruth Schumann hatte die Wahl befürwortet. Die Gemeinde stand hinter der Vorsitzenden.
Das Gedenken fand aufgrund der Corona-Epidemie in kleinem Rahmen statt. Mehr als 70 000 Menschen wurden in Bergen-Belsen ermordet.
Niedersachsens Minister für Inneres und Sport spricht über Rechtsextremismus und islamistischen Terror. „Wir können Sicherheit nur gewährleisten, wenn wir im digitalen Raum ähnlich ausgestaltete Rechte bekommen wie im analogen Raum.“