Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Funke, Roswitha".
Die Versorgung von Müttern und Neugeborenen durch Hebammen ist in Gefahr, warnen Hebammen aus dem Kreis Cloppenburg. Sie berichten von einer zunehmend unwirtschaftlichen Vergütungssituation, die sie dazu zwingt, ihre Angebote zu reduzieren.
Bei den Auftritten in der Zwischenahner Wandelhalle und der Barßeler Kirche hat das Orchester Bad Zwischenahn viele Zuhörer begrüßen können. Ein Auftritt rief Gänsehaut hervor.
Am Sonntag um 22 Uhr schlossen sich die Türen der Geburtsstation am St.-Marien-Hospital in Friesoythe zum letzten Mal. Zwei Tage zuvor war dort mit der kleinen Alena das letzte Baby geboren worden.
Seit die Schließung des Friesoyther Kreißsaals bekannt ist, stellen sich Fragen. Die fünf Hebammen versuchen Antworten zu geben, obwohl sie fast zeitgleich mit der Öffentlichkeit informiert wurden.
Die schnelle Schließung des Friesoyther Kreißsaal zum 31. Oktober habe in der Region zu chaotischen Verhältnissen geführt. Das berichten die fünf Beleghebammen am St.-Marien-Hospital.
Das Münsterländer Schneechaos 2005, das Sommermärchen 2006 – manche Ereignisse haben einen Babyboom hervorgebracht. Hat der Corona-Lockdown eine ähnliche Wirkung in der Region Oldenburg?
Die 23-jährige Klaudia Norenbrock ist die neue Partnerin von Hebamme Roswitha Funke. Sie verstärkt damit auch das Team der Beleg-Hebammen am St.-Marien-Hospital.
Regina Peters-Trippner arbeitet seit 21 Jahren als Hebamme. Derzeit muss sie bei ihrer Arbeit oft auf den direkten Kontakt verzichten. Sie setzt auf Technik – doch die löst nicht alles Probleme.
Eine Hebammenzentrale könnte die Situation etwas entspannen. Zudem müsste es mehr Anreize für den Beruf geben.
Am frühen Montagmorgen um 4.30 Uhr holte sich der kleine Dominik seinen ganz besonderen Titel. Ein paar Stunden später folgte Noah.
Orchester und Solisten erspielten sich viel Applaus. Am kommenden Sonntag sind sie erneut zu hören.
Das OBZ überzeugte mit eindringlich und sensibel gespielten Werken. Die Pianistin begeisterte nicht nur mit Gershwins „Rhapsody in Blue“.
Lotta Madita Claus hatte es eilig. Eigentlich sollte sie erst am 7. Januar das Licht der Welt erblicken. Doch das kleine Mädchen spürte wohl, dass ihr Papa jetzt ganz besonders viel Kraft braucht.
Im Friesoyther Krankenhaus wurden in diesem Jahr 394 Kinder geboren. Neben Ärzten und Pflegern sorgen vier Hebammen für das Wohl der Patientinnen.
Sie half einer jungen Mutter, die nicht versichert war, bei der Geburt. Zu allem Überfluss erhielt sie auch noch einen Bußgeldbescheid.