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Der Austausch des Arbeitskreises Gröschler-Haus mit den Nachkommen jeverscher Juden im Ausland wird gepflegt. Die Jeveraner Volker Landig und Uta Esselborn vom Arbeitskreis waren jetzt in England.
Im Audienzsaal des Schlosses in Jever wurde aus dem ofiziellen Empfang für Angehörige jeverscher Juden ein fast familiärer Nachmittag.
Das Gröschler-Haus in Jever ist auch im zweiten Corona-Jahr von Maßnahmen zur Eindämmung des Virus betroffen gewesen. Es hatte 2021 nur sechs Monate geöffnet; Veranstaltungen mussten abgesagt werden.
Auch im vergangenen Jahr musste das Gröschler-Haus Jever über einen längeren Zeitraum aufgrund der Pandemie schließen. Deshalb mussten auch mehrere geplante Veranstaltungen abgesagt oder verschoben werden. Trotzdem ist so einiges ...
Zwei Ausstellungseröffnungen, eine Bar Mizwa, zahlreiche Begegnungen: Der zwölfköpfige Arbeitskreis um Hartmut Peters hatte viel zu tun.
In dem Gebäude, das auf den Grundmauern der jeverschen Synagoge steht, fand die wichtige Zeremonie statt. Jacob Rumens trug die Kippa seines Großvaters.
Nachfahren jeverscher Juden auf den Spuren ihrer Familiengeschichte begleitet. Jetzt außerschulischer Lernort.
Die Sonderausstellung zur Wiedereröffnung des Gröschler-Hauses wirft einen Blick auf 80 Jahre Zeitgeschichte. Nachfahren jüdischer Jeveraner nahmen an der Feierstunde teil.
Das Gebäude an der Wasserpfortstraße 19 ist ab sofort wieder geöffnet. Und am Sonntag war es schon sehr gut besucht.
Am Montag, 9. November, wird bei zwei Veranstaltungen an den Synagogenbrand 1938 erinnert. Dazu lädt das Gröschler-Haus zu einer Lesung ein.
Der Arbeitskreis Gröschler-Haus in Jever gibt jüdischen Jeveranern wieder eine Stimme. Die Band Hellhead stellt ihr Lied „Denkmal – Männer vom Meer“ vor.