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Liebe, Glück, Sucht und Wahn – all das liegt in „Pique Dame“ nah beieinander. Das Theater am Goetheplatz in Bremen bringt die Oper in drei Akten auf die Bühne.
Mit „Imagine“ inszenieren das Bremer Theater am Goetheplatz und die Philharmoniker eine Hommage an John Lennon. Die Premiere am Samstag verspricht Pop-Klassiker aus einem wuchtigen Klangkörper.
Regisseur Frank Hilbrich hat viel Beiwerk ausgemerzt. Zentrales Thema seiner Inszenierung ist das Bewusstsein der Endlichkeit des irdischen Daseins.
Die Oper wird am Theater am Goetheplatz als „Installation“ aufgeführt. Optisch ist die Inszenierung erlesen, musikalisch lustvoll für die Regie gab es aber Buhrufe.
„Das Horoskop des Königs – L’Étoile“ heißt die Oper, die immer noch eine Rarität ist. Komponiert wurde sie von dem Franzosen Emmanuel Chabrier.
Die Aufführung im Theater am Goetheplatz bietet auch eine Reise durch historische Inszenierungen der Oper. Erstaunlich: Das Finale findet nicht auf der Bühne statt.
Tom Ryser inszenierte das Musical in Bremen, Generalmusikdirektor Yoel Gamzou hatte die musikalische Leitung in einer mitreißenden Aufführung.
Der Außerirdische Jerome Newton ist einst im Film von 1976 auf der Erde hängen geblieben. In der Fortsetzung auf der Theaterbühne strebt der Unsterbliche nun nach Erlösung.
Liebe, Leidenschaft, Tod: Es gibt stille, aber auch brutal wirkende Szenen zu bestaunen. Die Regie liebt es dabei gern schonungslos.