Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gardening, Urban".
Urban Gardening im großen Stil: Das ist der Gemeinschaftsgarten auf dem ehemaligen Oldenburger Kasernengelände in Donnerschwee. Zur Eröffnung können sich Gäste einen Überblick verschaffen.
Die Gärten werden am Sonnabend eröffnet. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, CMO-Vorsitzender Friedrich-August Fisbeck und BLB-Vorstand Heinrich Engelken gießen als erste.
Der Sechssitzer kann im Rathaus reserviert werden. Finanziert wird das Auto aus der Aktion „Grün gegen Braun“.
Kinder bastelten aus Schrott schöne Gartendeko. Die verteilten sie auch im Stadtteil.
Eine der ältesten Gärtnereien Oldenburgs feiert 100-jähriges Bestehen. Im Kultursommer wird das Gewächshaus zur Theaterspielstätte.
Tomaten, Grünkohl und mehr: Der mobile Gemeinschaftsgarten wird vorerst sesshaft. Beim „Urban Gardening“ zwischen „Wilhelm 13“ und Bunker darf jeder mitackern. Für die Veranstalter geht’s bei der Aktion aber um mehr, als nur Pflanzen ...
Affenbäume aus Chile und Kaukasischer Rankspinat: Frits und Heike Deemter aus dem Kreis Oldenburg bauen genießbare Gewächse aus aller Welt an – und liegen damit im Trend. Es gibt mehr als 1000 Arten.
„Plattart“ bereitet buntes Projekt an Wallanlage vor: 500 Tütchen mit Blumensamen werden an Besucher verteilt. Gemeinsam soll dann das Logo der Veranstaltung gepflanzt werden.
Tomaten anbauen, Kräuter pflanzen – das geht auch mitten in der Stadt. Beim „Urban Gardening“ zwischen „Wilhelm 13“ und Bunker kann jeder mitackern.
Martin Ritter ist Mitbegründer des „Wurzelwerk Oldenburg e.V.“ Der 26-Jährige studiert „Sustainability Economics and Management” an der Uni Oldenburg.
Eine Gartenparzelle wird zum sozial-kulturellen und ökologischen Quell fruchtbarer Ideen. „Wurzelwerk“ schafft einen offenen Gemeinschaftsgarten in Oldenburg, in dem jeder Bürger mitwirken darf.
Küchengärten und grüne Städte rücken immer mehr in den Fokus. Als „Wurzelwerk“ sich auf der Regionalmesse „Aufgetischt!“ im Frühjahr in der VHS Oldenburg vorstellte, wurde die „essbare Stadt“ Andernach als Paradebeispiel präsentiert.