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Die Ergebnisse verheißen nichts Gutes für den britischen Regierungschef. Rishi Sunak steht vor einer ungewissen Zukunft. Kommt es nun in seiner Konservativen Partei zur Revolte?
In einigen Umfragen liegt die ehemalige Brexit-Partei nur noch wenige Punkte hinter den Konservativen von Premier Sunak. Die Tories sitzen in der Klemme.
Das Gesetz des britischen Premierministers Sunak zu Abschiebungen nach Ruanda nimmt die erste Hürde. Doch der interne Streit darüber schadet dem Regierungschef. Und Experten zweifeln, ob jemals ein Flieger abheben wird.
2024 wählen die Menschen in Großbritannien voraussichtlich ein neues Parlament. Umfragen sagen den Konservativen von Premier Sunak eine Niederlage voraus. Es gibt aber noch andere Probleme.
Monate vor der Parlamentswahl in Großbritannien verteilt Premier Sunak erste Wahlgeschenke. Doch reichen Kürzungen etwa bei der Sozialversicherung, um in den Umfragen aufzuholen und seine Partei zu beruhigen?
Glaubt man britischen Umfragen, wird Regierungschef Sunak die nächste Wahl verlieren. Driften die Tories bei einer verlorenen Wahl noch weiter nach rechts?
Beim G7-Gipfel fühlt sich Sunak sichtlich wohl. Der britische Premier zeigt als Waffenlieferant der Ukraine international Führung. Der Kontrast zur Lage in der Heimat könnte nicht größer sein.
Vom designierten Premier wird eine «ruhige Hand» erwartet. Vor allem die Wirtschaft setzt darauf, dass Rishi Sunak keine finanzpolitischen Experimente wagt. Dennoch warten viele Baustellen auf ihn.
Der parteiinterne Widerstand war doch zu groß: Premierministerin Truss muss schon zu Beginn ihrer Amtszeit bei einem ihrer wichtigsten Vorhaben nachgeben.
Erst seit kurzem ist Liz Truss britische Premierministerin - und schon wird darüber diskutiert, wie lange noch. Selten hat eine Regierungschefin einen dermaßen krachenden Fehlstart hingelegt.
Aus dem Außenministerium in die Downing Street: Liz Truss ist in kurzer Zeit ein gewaltiger politischer Sprung gelungen. Die Herausforderungen sind gewaltig. Hat die 47-Jährige dafür die nötige Rückendeckung?
Noch vor kurzem fabulierte er davon, bis in die 2030er Jahre zu regieren. Doch nun endet die Amtszeit von Boris Johnson. Der scheidende britische Premier hinterlässt ein Trümmerfeld.
Trotz etlicher Skandale hielten die britischen Konservativen lange an Boris Johnson fest. Der hemdsärmelige Premierminister galt vielen als Gewinnertyp. Jetzt rechnet kaum noch jemand damit, dass er sich halten kann.
Erstmals seit Jahrzehnten verlieren die Konservativen von Boris Johnson zwei Londoner Bezirke an die Labour-Partei. Und auch anderswo sprechen die Zahlen der Kommunalwahl gegen den Premier. Ist es der Anfang vom Ende?