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Es war befürchtet worden, dass die Gemeinde Bösel einen Nachtragshaushalt aufstellen muss. Doch so weit ist es noch nicht. Vielmehr kann die Verwaltung nicht alle geplanten Projekte in Auftrag geben.
Im Böseler Bauausschuss referierte Stephan Klein, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, über Straßenausbaubeiträge. Er konnte nicht viele rechtssichere Möglichkeiten vorstellen.
Es gibt noch keine Potenzialstudie, doch in Bösel sind schon Investoren unterwegs, um sich Flächen für neue Windkraftanlagen zu sichern. Die Gemeinde muss aber auf Vorgaben vom Kreis warten.
Der vorletzte Schritt zur Ausweisung des Gewerbegebiets Westerloh in Bösel ist gemacht: Der Bauausschuss hat sich für den Bebauungsplan ausgesprochen.
Mit einer neuen Idee will CDU-Ratsherr Theo Gelhaus das große Regenrückhaltebecken im Entwässerungsplan für Bösel einsparen. Doch die Fachleute sehen rechtlich und technisch unüberwindliche Hindernisse.
Die Grundstücksverhandlungen sind noch nicht abgeschlossen. Matthias Preuth ist strikt gegen den Standort.
CDU-Ratsmitglied Theo Gelhaus stand in der Fraktionssitzung Rede und Antwort. Für die Partei ist das Thema damit beendet.
Die Windpark-Gegner sollen entschädigt worden sein. Die SPD begrüßte die Einigung.
Der Antrag auf Zulassung der Berufung sei zurückgenommen worden, so das Oberverwaltungsgericht Lüneburg. Damit endet eine fünfjährige gerichtliche Auseinandersetzung.
Die Beiträge, die die Anlieger zahlen müssen, wurden deutlich reduziert. Einige Ratsmitglieder sind der Ansicht, die Straße sei noch gut.