Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gembler, Kai".
Das Baby Maurice Windmüller entkam nicht den deutschen Nazischergen und wurde ermordet. Seine Verwandten aus Israel erinnern an den verlorenen Cousin.
Eigentlich hatten 36 Angehörige der jüdischen Familie Windmüller am Mittwoch zur Verlegung des letzten Familien-Gedenksteins in Emden kommen wollen. Nach dem Angriff auf Israel ist nun alles anders.
Viel war bisher nicht bekannt über das kurze tragische Leben von Maurice Windmüller, Neffe des Emder Widerstandskämpfers Max Windmüller. Eine Schüler-Recherche ergab nun Neues.
Die Klassen des Max-Windmüller-Gymnasiums haben auch in diesem Jahr wieder die Jahrgangssieger im Max-Drachenboot-Rennen unter sich ausgemacht. Zum Abschluss trat die Oberstufe gegen die Lehrer an.
37 Boote und Hunderte Paddler bringen den Alten Binnenhafen in Emden am Sonnabend bei einer der größten Drachenboot-Regatten im Nordwesten zum Brodeln. Der Titelkampf verspricht ungeheure Spannung.
Zum dritten Mal sind die Drachenbootsportler vom Emder Ruderverein, das Team DeichDynamik, in Hannover beim Maschsee am Start. Diesmal hatten sich die Emder einiges vorgenommen. Und das klappte auch.
Kulturelle Vielfalt fördern will das Emder VW-Werk mit dem „H. H. Leopold Preis“. Schüler zwischen 16 und 25 Jahren aus dem Bezirk Weser-Ems konnten sich bewerben. Jetzt wurden die Sieger gekürt.
Dass ihr Brief an eine Holocaust-Überlebende mal zu einem Artikel in einem amerikanischen Online-Magazin führen würde, hätte die Emder Schülerin Romy Kleemann (12) nie für möglich gehalten.
Das Max-Windmüller-Gymnasium feiert 150-jähriges Bestehen – obwohl es erst seit 2015 so heißt. Seinen Anfang nahm es 1872 mit der Gründung der ersten städtischen höheren Töchterschule.
Besondere Einblicke ins Berufsleben haben Zehntklässler des Max-Windmüller-Gymnasiums erhalten. Sie verbrachten eine Woche lang in Unternehmen. Projekt stößt bei Firmen auf immer größeres Interesse.
Schöner Erfolg für das Max-Windmüller-Gymnasium: Das Projekt „Keep the memory alive“ gehört zu den Trägern des Schülerfriedenspreises, der am Mittwoch in Hannover verliehen wurde.
Sie ist die letzte Zeitzeugin gewesen, die noch vom jüdischen Emden berichten konnte: Auguste Moses-Nussbaum starb mit 98 Jahren in einer Seniorenresidenz in der Nähe von Tel Aviv.
Der Petersberger Klimadialog in Berlin brachte Abgesandte von 40 Staaten zusammen. Doch auch junge Schülervertreter waren dabei, unter ihnen eine 17-jährige Emderin.
Am Max-Windmüller-Gymnasium (Max) standen vor den Sommerferien wieder die Drachenboot-Wettkämpfe auf dem Plan. Nach zwei coronabedingten Ausfällen hatten alle viel Spaß bei der Regatta auf dem Larrelter Tief.
Viermal musste der Austausch wegen Corona verschoben werden, jetzt aber hat es geklappt: Zum Abschluss ihres Holocaust-Erinnerungsprojektes fuhren Emder Schüler zu ihren Schulpartnern nach Israel.
Was die Erzeugung von Solarstrom angeht, hat die Stadt Emden erheblichen Nachholbedarf. Jetzt ist der Anfang gemacht: Auf einem Schuldach arbeitet die erste kommunale Photovoltaikanlage.
Die Begegnung mit Menschen, die vom Nazi-Terror noch selbst berichten können, wird nicht mehr lange möglich sein. Das Emder Max-Windmüller-Gymnasium engagiert sich daher als Zweitzeugen-Schule.
Der Holocaust beeinflusst noch immer die Gegenwart. Das machten Verwandte des Widerstandskämpfers Max Windmüller bei einem Besuch an einem Gymnasium klar. Sie teilten mit Schülern ihre Erfahrungen.
Auf Einladung des Max-Windmüller-Gymnasium kommt der Afrika-Experte und mit vielen Preisen bedachte Journalist Bartholomäus Grill zu einem Vortrag und einer Lesung nach Emden.
Das Max-Windmüller-Gymnasium will Holocaust-Überlebenden auch nach deren Tod eine Stimme geben. Daher ist die Emder Schule jetzt eine dreijährige Kooperation mit dem Essener Verein Zweizeugen eingegangen.