Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gerloff, Robert".
Eine umjubelte Premiere hat „Der Impresario“ am Oldenburgischen Staatstheater gefeiert. Das Ensemble zieht in der temporeichen Inszenierung alle Register.
Die Premiere von „Der Impresario“ läutet das Ende der aktuellen Spielzeit am Oldenburgischen Staatstheater ein. Das Stück verspricht eine große Abschiedsshow zu werden, bevor zahlreiche Änderungen im Haus anstehen.
„Die Frau in Schwarz“, eine Gespenstergeschichte, steht aktuell auf dem Spielplan des Oldenburgischen Staatstheaters. Neben allem Horror ist es auch ein sehenswertes Stück über das Theater selbst, findet unser Rezensent.
Die Katastrophenkomödie „Garland“ thematisiert die zentralen Problemfragen unserer Zeit. Regisseur Robert Gerloff hat daraus eine erstklassige Inszenierung fürs Staatstheater gemacht.
Im Oldenburgischen Staatstheater wird ab diesem Donnerstag, 18. Mai, ein neues Stück gezeigt: „Garland“ ist ein Provinzdrama, das stark von „Der Zauberer von Oz“ beeinflusst worden ist.
Mit der Inszenierung von „King Kong und der alte weiße Mann“ gelingt dem Staatstheater eine anspruchsvolle „MeToo“-Debatte. Die moralische Keule bleibt aber im Urwald.
Das Staatstheater interpretiert einen klassischen Filmstoff. Regisseur Robert Gerloff und Dramaturgin Anna-Teresa Schmidt schrieben aus den alten Drehbuchmotiven eine eigene Bühnenfassung.
In seinem neuen Theaterstück „Gott“ fragt Ferdinand von Schirach: Soll ein Arzt Sterbehilfe leisten, wenn sich ein Mensch den Tod wünscht? Auch in Oldenburg entscheidet das Publikum über den Fall.
Der deutscheste aller Stoffe wurde am Staatstheater Oldenburg modern inszeniert. Agnes Kammerer brilliert als Mephistopheles.
Zwischen Feuer, Wasser, Erde und Luft konzentriert sich die Darbietung auf das gesprochene Wort. Premiere am Samstag.
Ein enormer Erdgeist und ein gigantisches Gretchen: Bei der neuen „Faust“-Inszenierung im Staatstheater spielen riesige Figuren eine große Rolle. Für die Schauspieler war das eine besondere Herausforderung. NWZ war zu Besuch bei einer ...
In der letzten Premiere der Oldenburger Spielzeit greifen zwei Inszenierungen prächtig ineinander: die auf der Bühne und die der Fans im ausverkauften Großen Haus.
Die „Rocky Horror Show“ wird im Großen Haus gezeigt. Zuschauer können sich aktiv einbringen.
Der fröhliche Irrsinn in der Geschichte von „Alice im Wunderland: LS-Dreamland“ wird durch psychedelische Musik zum echten Trip. NWZ-Autor Klaus Fricke weiß das zu schätzen – und findet daneben noch weitere Reize dieser Aufführung.
Der Theaterhafen bietet eine reizvolle Außengastronomie. 190 Tonnen Sand vermitteln ein Strandgefühl.
Was passt besser in ein Zirkuszelt als „Alice im Wunderland“? Das Staatstheater verspricht ein Spektakel zu Wasser, zu Land und in der Luft.
„Erinnert, erdacht und erlogen“ haben Robert Gerloff und Jonas Hennicke das Stück. Die Aufführung ist voller wunderbarer, schräger, kluger Szenen.
An diesem Sonnabend kommt der Luxusdampfer auf die Bühne. Robert Gerloss und Jonas Hennicke haben die Story erdacht, erlogen und weitergesponnen.