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Zwischen Schramperweg und Kennedyteich sollen in Oldenburg 136 Wohnungen gebaut werden. Die Anbindung des neuen Viertels ans Verkehrsnetz ist umstritten, nun droht neuer Ärger.
Die Anlieger des Schramperwegs in Oldenburg sind enttäuscht von der Entscheidung der Politik, ein Neubaugebiet soll ausschließlich über ihre Straße erschlossen werden. Dagegen sprechen nicht nur aus ihrer Sicht gewichtige Gründe.
Neue Häuser mit zwei Vollgeschossen passen nicht in ein altes Wohngebiet hinterm Schützenhof in Kirchhatten. Durch die Ratsgremien ist eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans in Vorbereitung.
Im Planungs- und Umweltausschuss der Stadt Friesoythe wurde am Mittwochabend ein Wohn- und Gewerbeflächenentwicklungskonzept vorgestellt. Das sieht vor allem Potenzial im Norden der Stadt.
Das Büro für Stadtplanungen aus Oldenburg hat dem Planungs- und Umweltausschuss von Friesoythe die Potenzialstudie für weitere Windenergieflächen vorgestellt. Eine neue Fläche könnte bei Thülen entstehen.
Ein Antwort bis zum Verwaltungsausschuss hätte die Politik aber gerne noch. Auch das Thema Photovoltaik kommt neu ins Spiel.
Rücken die Bauarbeiter jemals an? Welche Rolle spielt der Naturschutz in Ohmstede?
Zwischen Sandweg und dem Weg „Sieben Bösen“ sollen rund 40 Ein- und vier Mehrfamilienhäuser entstehen. Das Areal muss allerdings ein Grundstück aussparen – der Eigentümer lehnt den Plan ab.
Der Vorentwurf für die Photovoltaikanlage Burwinkel wurde verabschiedet. Einstimmig beschlossen wurde die öffentliche Auslegung.
20 Grundstücke sollen entstehen. Bis die Pläne ausgelegt werden, fehlt noch ein Lärmgutachten.
Die Behörden und Ämter haben Stellung genommen. Nun wird im nächsten Schritt die Öffentlichkeit beteiligt.
Der Bauausschuss steht den Plänen grundsätzlich positiv gegenüber. Das machte die Abstimmung deutlich.
Der Markt soll in der Gemeinde Hatten gehalten werden. Ein Verträglichkeitsgutachten für Kirchhatten und Sandkrug wurde vorgestellt.
Es sollen deutlich weniger Vorgaben eingearbeitet werden als wie nach der Planung von 2004. Die Entscheidungen soll dann der Investor fällen.
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Auch an der Hauptstraße in Kirchhatten kann bald gebaut werden. Die Pläne für das Braue-Gelände müssen noch durch den Gemeinderat.
Der Ausschuss für Planung, Bau und Umwelt sprach sich für den Plan aus. Es muss geklärt werden, wie der Lärmschutz erfolgen kann.