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Ruhestand? Nein, danke! Der Braker Mediziner Jörn Glock will sich noch nicht zurücklehnen. Deshalb arbeitet er nun als Hausarzt – mit einem alten Bekannten.
Die ersten 36 Krankenhausmitarbeiter bekommen den Corona-Impfstoff an diesem Mittwoch verabreicht.
Das Braker Krankenhaus setzt große Hoffnungen in das 1,5-Millionen Euro teure Herzkatheterlabor. Patienten aus der ganzen Region soll eine schnelle und wohnortnahe Versorgung geboten werden.
Der plötzliche Herztod tritt schnell und meistens völlig unerwartet ein. Erste-Hilfe-Maßnahmen können den Patienten retten.
Die Abteilung soll ausgebaut werden. Mit dem neuen Herzkatheter-Labor soll es im nächsten Jahr einen ständigen Bereitschaftsdienst geben.
Für die Geschäftsführung ist das „Outsourcing“ an einen auswärtigen Dienstleister ein Schritt zur Qualitätssteigerung. Die betroffenen sechs Mitarbeiter haben die Kündigung erhalten.
Das St. Bernhard-Hospital bekommt ein Herzkatheter-Labor. Die Leitung der Kardiologie übernimmt Dr. Andreas Reents. Er bringt weitere Ober- und Assistenzärzte aus der Helios-Klinik mit.
Das St. Bernhard-Hospital verschiebt die bundesweite Aktion um einen Tag. So fällt er auf den verkaufsoffenen Sonntag am 6. Mai.
Die Patientenzahl der Kardiologie sollen steigen – und damit auch die Bettenzahl. Mittelfristig soll der 50-jährige Oldenburger Chefarzt werden.
Patienten wird künftig die Fahrt zu einer anderen Klinik erspart. Das Verfahren wird als gut verträglich und risikoarm beschrieben.
Die Klinik vergrößert die Abteilung. Ein Schwerpunkt des neuen Chefarztes, der am 1. Oktober in Brake anfängt, ist die Gastroenterologie.
Der Mediziner wurde 51 Jahre alt. Er hat das St.-Bernhard-Hospital weit über Brake hinaus bekannt gemacht.