Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Göken, Markus".
Der Hegering Garrel hat jetzt neue Mitglieder aufgenommen und verdiente geehrt: Paul Wendeln ist seit 70 Jahren dabei.
Die Bundesregierung möchte neue Vorgaben für Putenmäster beschließen. Das stößt auf Widerstand – auch in den Landkreisen Oldenburg und Cloppenburg.
Tanzen und feiern in den Gewächshäusern der Botanika? Geht – sagt der Bremer Künstler Phil Porter. Im April startet sein Event „Fête des Fleurs“. Das Programm ist alles andere als gewöhnlich.
Insgesamt 45 Jäger aus dem Garreler Hegering waren zum Hegeringsschießen angetreten. Vater Aloys Otten und Tochter Mareike heimsten gleich drei der Pokale ein.
In den Disziplinen Kipp- und Rollhasen sowie stehender und laufender Keiler wurde geschossen. Den erfolgreichen Schützen überreichte Hegeringleiter Markus Göken die Preise.
Die Genehmigung nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz für das Schießsportzentrum in Ahlhorn ist da. Den Schießstand benötigen die Jäger dringend. Es standen auch Vorstandswahlen und Ehrungen auf der Tagesordnung.
Markus Hedemann spürt mit seiner Drohne Rehkitze auf großen Feldern auf. Und hilft so, den unnötigen Tod der Tiere durch die Mahd zu verhindern.
Bisher wurde bei zwei toten Tieren in Garrel und in Barßel das Vogelgrippe-Virus nachgewiesen. Vergangene Woche waren in Ostfriesland hunderte tote Tiere gefunden worden.
Cordula Wulfers sicherte sich erneut den Damenpokal. Der Revierpokal ging in diesem Jahr nach Tweel-Tannenkamp.
Beim Raubwild stellten die Garreler Jäger eine deutliche Zunahme fest. Hans Kühling ist seit 60 Jahren Mitglied.
Die Indizien sprechen für einen Wolfsriss. Jäger hatten das verendete Reh entdeckt. Sie zogen einen Wolfsberater hinzu. Nun steht eine DNA-Analyse aus.
Fünf Mitglieder wurden als neue Ehrenmitglieder ausgezeichnet. Paul Wendeln ist bereits seit 65 Jahren dabei.
Die Ermittler bekommen es mit Problemen in der Landwirtschaft zu tun. Mit flotten Sprüchen und Scharfsinn machen sie sich an die Lösung des Falls.
Im Ortskern tauchte ein bis zu 60 Kilogram schwerer Keiler auf. Mit seinen scharfen Eckzähnen war er eine große Bedrohung. Niemand weiß, wo das Wildschwein jetzt abgeblieben ist.