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Dass die Affenpocken sich plötzlich ausbreiten, wo sie nie vorkamen, besorgt die WHO. Auch wenn sich die Krankheit schwerer verbreitet als das Coronavirus, zündet die WHO die höchste Alarmstufe.
Kinder schienen zunächst nicht Affenpocken betroffen zu sein. Aber auch sie können sich anstecken. Bei der WHO steht heute eine Entscheidung von internationalem Interesse an.
Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, da alarmiert die Häufung von Affenpocken-Nachweisen Gesundheitsbehörden. Droht neben Corona nun eine weitere «Notlage von internationaler Tragweite»?
Alle Bundesländer haben inzwischen Affenpocken-Erkrankungen gemeldet. Mancherorts sind es bisher nur vereinzelte Fälle. Anders in Berlin.
Infektionszahlen steigen: In 33 europäischen Ländern und Regionen wurden 5950 Fälle von Affenpocken gezählt. Besonders betroffen ist dabei ein Geschlecht.
Nach dem Coronavirus wird nun vermehrt über Affenpocken gesprochen. Sie breiten sich derzeit weltweit aus. Das RKI rechnet mit einer weiteren Verbreitung in Deutschland. Die Bemühungen um Eingrenzung laufen.
Der Ausbruch von Affenpocken hatte weltweit Besorgnis ausgelöst. Die Weltgesundheitsorganisation gibt nun Entwarnung - zumindest vorerst.
Geografische Regionen oder auch Tiere können in einen schlechten Ruf geraten, wenn bestimmte Krankheiten nach ihnen benannt werden. Im Fall der Affenpocken strebt die WHO deshalb eine Namensänderung an.
Die Ständige Impfkommission empfiehlt bestimmten Menschen eine Impfung gegen Affenpocken. Unterdessen steigen die Fallzahlen in Deutschland weiter.
Knapp zwei Wochen ist es her, dass die erste Affenpocken-Infektion in Deutschland bestätigt worden ist. Das war in München. Seitdem wächst die Zahl betroffener Bundesländer.