Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Grimm, Veronika".
Die Ampelkoalition muss in den kommenden acht Wochen im Bundeshaushalt 2025 ein Loch von bis zu 30 Milliarden Euro stopfen und will zugleich die Schuldenbremse einhalten. Es beginnt das große Taktieren.
Bereits mit 63 Jahren in die Rente gehen? Das klingt für viele Menschen attraktiv. Doch das Modell verschärft den Fachkräftemangel, sagt die Wirtschaftsweise. Sie plädiert für strengere Regeln.
Veronika Grimm ist nicht Vorsitzende, aber wohl das derzeit bekannteste Gesicht der Regierungsberater. Die Frage, ob sie auch Aufsichtsrätin bei Siemens Energy werden darf, entzweit das Gremium.
Die „Wirtschaftsweisen“ kritisieren die Schuldenbremse. Eine ausgesprochen schlechte Idee, schreibt NWZ-Korrespondentin Antje Höning.
Veronika Grimm hat sich vor allem bei Energiefragen einen Namen gemacht. Demnächst tritt die Wirtschaftsweise eine Professur für Energiesysteme und Marktdesign an der TU Nürnberg an.
Christian Lindner hat dem Klimageld für diese Legislaturperiode eine Absage erteilt. Damit begeht er – stellvertretend für die Ampel – den nächsten Fehler. Das schreibt Brigitte Münstermann.
Brennstoff für die Öl- und Gasheizung, Sprit fürs Auto, das alles wird teurer. Eigentlich wollte die Ampel den Bürgern die Mehrausgaben zurückzahlen. Doch ob dafür das Geld da ist, wird bezweifelt.
Die Fraktionen von SPD und FDP wollen das mühsam ausgehandelte Sparpaket der Ampel-Koalition zum Bundeshaushalt 2024 nach massiven Protesten der Landwirte wieder aufschnüren. Top-Ökonominnen und Teile der Koalition warnen aber davor, ...
Wochenlang haben die Spitzen der Koalition über die Neuauflage des Haushalts 2024 gestritten. Nun ist es geschafft und die Kritik groß. Das Ergebnis muss also noch gut verkauft werden.
Die Bundesregierung hat sich im Haushaltsstreit festgefahren. Wirtschaftsminister Robert Habeck bringt nun die Idee eines neuen Sondervermögens für Zukunftsinvestitionen ins Spiel. Verfassungsrechtler halten das für unproblematisch. ...
Rund 500 Milliarden Euro in einem Sondertopf für Infrastruktur-Investitionen in den kommenden zehn Jahren? Warum die Wirtschaftsweise Veronika Grimm nichts von dieser Idee nichts hält, erklärt sie im Interview mit unserem Büro Berlin.
Die Forderungen nach einem Aussetzen der Schuldenbremse werden lauter. Doch so einfach ist das nicht. Die Ökonomin Veronika Grimm weist auf die Schwierigkeiten hin.
Die Wirtschaftsweisen warnen: Deutschland sei vielleicht nicht der kranke, aber der alternde Mann Europas. Ihr Gutachten ist ein dringender Appell an die Regierung.
Die ostdeutsche Wirtschaft hat schwierige Jahrzehnte hinter sich. Zum Einheitsfeiertag hebt der Wirtschaftsminister Großprojekte hervor, während zwei Expertinnen einen Standortnachteil sehen.
Zwar sind die Preise für Gas und Strom gesunken, es gibt aber Stimmen, die Preisbremsen bis ins Frühjahr zu verlängern. Und teils auch deutlich darüber hinaus.
Bezahlbarer Wohnraum ist knapp - doch in der Frage, was dagegen zu tun ist, scheiden sich die Geister. Die Sozialdemokraten regen einen «bundesweiten Mietenstopp» an. Was bedeutet das genau?
Wird Deutschland wieder zum «kranken Mann Europas»? Die Herausforderungen für Europas größte Volkswirtschaft könnten kaum größer sein.
Wird Deutschland wieder der «kranke Mann» Europas? Mit dieser Frage beschäftigen sich Verbände und Ökonomen. Es gibt auch Hoffnung für die Wirtschaft.
Die Rente ist unter Druck - deshalb wurden zuletzt immer wieder Forderungen nach einem späteren Renteneintritt laut. Dabei hat sich durch höhere Altersgrenzen hier schon etwas bewegt.
Die Debatte um die Zukunft der Rente hält weiter an. Wer länger arbeiten will, solle das tun, sagt Bundeskanzler Scholz. Aber nicht, weil er muss. Eine «Wirtschaftsweise» hat nun eine andere Idee.