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Bei schlechtem Internet hat der Verbraucher ein schärferes Schwert, damit der Provider für Besserungen sorgt. Doch das Minderungsrecht hält nicht, was es verspricht, monieren Verbraucherschützer.
Das Land Niedersachsen will kein Geld mehr in die Förderung des Glasfaser-Ausbaus stecken. Während Kommunen die Entscheidung kritisieren, sehen Telekommunikationsunternehmen wie EWE Tel darin sogar eine Chance.
Schnelles und stabiles Internet zu Hause wird im Alltag immer wichtiger. Doch was, wenn das Netz tatsächlich schlechter ist als bestellt? Ein Rechtsanspruch stärkt der Kundschaft den Rücken.
Schlechter Empfang im Zug? Kennt jeder. Wie aber kann es besser werden? Ein Teil der Lösung könnte die vollständige Freigabe der 900-Megahertz-Frequenz sein.
Internetfirmen lösen vertragliche Versprechen nach Einschätzung von Verbraucherschützern häufig nicht ein. Ein neuer Rechtsanspruch könnte zu einem Druckmittel werden, damit sich die Lage bessert.
Luft nach oben: Aus dem «Jahresbericht Breitbandmessung» der Bundesnetzagentur geht hervor, dass Festnetz-Internet weiterhin oft nicht das vertraglich Vereinbarte leistet.
Zu langsames Internet? Künftig sollen Verbraucher einen Anspruch auf eine Mindest-Übertragungsrate haben. Die Bundesnetzagentur hat einen entsprechenden Verordnungsentwurf vorgelegt.
Verbraucher können weniger zahlen, wenn ihr Internetanschluss nicht die versprochene Geschwindigkeit bietet. Jetzt gibt es behördliche Vorgaben, wie der Anschluss dafür untersucht werden muss.
Mit einer ab Dezember gültigen Gesetzesänderung steigt der Druck auf die Internetanbieter, den Verbrauchern die vertraglich zugesicherte Bandbreite auch wirklich zu liefern. Verbraucherschützer feiern dies als großen Schritt in die ...
Mit einer ab Dezember gültigen Gesetzesänderung steigt der Druck auf die Internetanbieter, den Verbrauchern die vertraglich zugesicherte Bandbreite auch wirklich zu liefern.
Die Bundesregierung hat die Latte hoch gelegt. Die Bundesnetzagentur ist vorsichtig optimistisch.
Bundesregierung hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis Ende 2018 sollen alle Haushalte in Deutschland Zugang zu einem schnellen Internet haben. Doch es wird eng: In vielen ländlichen Regionen gibt es immer noch zahlreiche weiße Flecken.
Die Telekom verteidigt ihr Konzept. Wettbewerber, wie EWE Tel, halten dagegen.
Der ganz normale Wahnsinn, der jeden Tag irgendwo in Deutschland passiert: Man will den Telefonanbieter wechseln und dann sind die Leitungen wochen- oder monatelang tot. Gibt es bald Abhilfe?
Im kommenden Jahr könnten auf dem neuformierten deutschen Mobilfunkmarkt Weichen gestellt werden. Bei der Bundesnetzagentur kommen wichtige Frequenzen unter den Hammer. Nicht alle sind glücklich mit dem geplanten Verfahren.