Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Gurlitt, Hildebrand".
Das Werk „Erntezene“ des Expressionisten Emil Nolde hat den Weg nach Oldenburg zurückgefunden. Von den Nazis war es als „entartet“ aus der Sammlung entfernt worden.
Der 125. Geburtstag des Malers steht bevor. Im Landesmuseum werden dazu ab März 125 Werke Franz Radziwills gezeigt.
Kandinsky, Klee, Nolde, Barlach, Kollwitz: Sie haben Ikonen moderner Kunst geschaffen. Vor 80 Jahren allerdings wurden ihre Werke von den Nazis in einer Ausstellung als „entartete Kunst“ gebrandmarkt und verfemt.
Von der zweiten NS-Beschlagnahmeaktion vor 80 Jahren war auch das Museum für Kunst und Kulturgeschichte betroffen. Direktor Walter Müller-Wulckow konnte grafische Blätter retten.
Jahre dauert die Erforschung der spektakulären Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt. Wie viele Bilder unter Raubkunstverdacht stehen, ist immer noch unklar. Die Doppelausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“ in Bonn und Bern zeigt im ...
Um kaum eine Kunstsammlung wird erbitterter gestritten als um den Nachlass des berühmten Galeristen Alfred Flechtheim. Jetzt ziehen seine Erben in den USA gegen den Freistaat Bayern vor Gericht.
Es knisterte vor Spannung, als der „Reiter am Strand“ aus der Klimakiste ausgepackt wurde. Das Gemälde des jüdischen Künstlers Max Liebermann war 1941 auf Druck aus dem Schloss verkauft worden. Bis Oktober ist es wieder in Oldenburg ...
Hildebrand Gurlitt, Kunsthändler der Nazis, kaufte 1941 das Ölbild „Reiter am Strand“ und entfernte es so aus dem Bestand des Oldenburger Museums. Der Grund: Es stammte von einem jüdischen Maler.
Das Kunstwerk des Monats November entstand um 1890. Der Maler hatte die Fischerdörfer an der holländischen Nordseeküste studiert.
Uta Werner will die Ablehnung des Erbscheines nicht akzeptieren. Cornelius Gurlitt hatte seine Gemälde dem Kunstmuseum Bern vermacht.
Ein von den Nazis geraubtes Gemälde des Renaissancemalers El Greco ist gut 70 Jahre später den Erben des rechtmäßigen Eigentümers übergeben worden. Das ist immer noch eher ein Einzelfall.
Monatelang stand Deutschland wegen der Gurlitt-Affäre im Zwielicht. Bei der Provenienzrecherche macht die Kulturstaatsministerin jetzt ernst. Und Stiftungspräsident Parzinger sieht einen Bewusstseinswandel bei den Museen.
Deutschland bekannte sich dazu, Raubkunst aus der Zeit des Nationalsozialismus schneller ermitteln zu wollen. Dazu soll in Kürze eine neue Stiftung starten.