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Das Ballett „Kratt“ des Komponisten Eduard Tubin wurde 1943 im estnischen Tartu uraufgeführt. Nun erfuhr es in Oldenburg eine Neuinterpretation. Die Deutschland-Premiere im Staatstheater beeindruckte.
Balletttänzer lassen große Sprünge auf der Bühne mühelos aussehen. Dahinter stecken schwere Belastungen für den Körper. Wie schwer, wollen jetzt Forscher der Uni Frankfurt in Oldenburg herausfinden.
Künstlerisches Upcycling trifft neue Choreografien: Am Samstag feiert der Ballettabend „Recycling II“ am Oldenburgischen Staatstheater Premiere. Drei Uraufführungen setzen sich dabei mit Formen auseinander.
An diesem Freitag öffnet sich im Oldenburgischen Staatstheater der Vorhang zur Premiere des Balletts „From the Night to the Light“. In vier für sich stehenden Teilen erleben die Zuschauer große tänzerische Vielfalt.
Drei Choreografien an einem Ballettabend – die „Solarwinde“ machen es möglich. Premiere der beiden Stücke aus eigenem Haus und des Werkes eines namhaften Gastes ist an diesem Samstag.
Gleich drei Uraufführungen gibt es an diesem Samstag im Oldenburgischen Staatstheater. Unter dem Titel „Energetic Emotions“ dreht sich dabei alles um Ballett.
Eine Mischung aus neuen Kreationen und Klassikern kann man bei der Premiere des Stückes „Ballett Impulsiv III“ erleben. Das neue Programm soll die Vielfalt des Tanzes zeigen.
Zwei Uraufführungen und ein Stück der modernen Tanzgeschichte präsentiert die BallettCompagnie Oldenburg im dreiteiligen Ballettabend ‚Verklärte Nacht‘. Es feiert am Samstag Premiere im Großen Haus.
Das Staatstheater greift in einer kleinen Reihe den Themenkomplex Umwelt und Nachhaltigkeit auf. Wie und was Edelstahl und Zeitreisen damit zu tun haben, wird ab Freitagabend verraten.
Die BallettCompagnie Oldenburg arbeitet auf die Premiere im Februar 2022 hin. Die „Lecture Performance“ mit Robert Swinston führt jetzt ein in die hohe Kunst.
Die Ballett Compagnie Oldenburg des Staatstheaters kann auf Hochtouren für „Alice im Wunderland“ proben. Was hinter den Kulissen passiert, dokumentiert Hausfotograf Stephan Walzl.
Wie tanzt man gemeinsam Ballett und hält dabei den Abstand ein? Vor dieser Herausforderung stand die Ballett-Compagnie des Oldenburgischen Staatstheaters. Das Ergebnis ist nun auf der Bühne zu sehen.
Dramaturgin Telse Hahmann und Dramaturg und Leiter des Jungen Staatstheaters, Matthias Grön, sprechen über das Tanztheater „Apartment 7a“. Was macht die Inszenierung so besonders?
Stilistisch und musikalisch sind die aufgeführten Stücke völlig unterschiedlich. Das Tanzensemble bringt sie ab kommenden Samstag auf die Bühne.
Blind und sterbenskrank hat Johann Sebastian Bach sein letztes Werk geschrieben. Die unvollendete Komposition inspirierte zur außergewöhnlichen Choreografie am Staatstheater.
Normalerweise arbeiten sie auf Anweisung. Nun müssen drei Tänzer selbst ihre Kollegen einleiten.
Die Premiere wird am 11. November gefeiert. Zu sehen sind ganz unterschiedliche Inszenierungen.