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Schon wenige Jahre nach der Inbetriebnahme der Thülsfelder Talsperre 1927 mussten die Dämme verstärkt werden. Und kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wäre es beinahe zur Katastrophe gekommen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten die Land- und Forstwirte an der Thülsfelder Talsperre mit dessen Hinterlassenschaften zu tun. Forstamtmann Peter Halm wurde von seinem Vorgänger über Besonderheiten informiert.
Die Bäume wurden nach dem Orkan 1972 angepflanzt. Ihre ursprüngliche Heimat ist Kanada.
Die Mitgliederzahl konnte in Markhausen-Gehlenberg gesteigert werden. Die Zahl des erlegten Niederwilds bewegt sich auf schwachem Niveau.
Hegeringleiter Theo Schütte wurde für 50 Jahre im DJV geehrt. Bei den Jagdtrophäen gab es einen sehr hohen Anteil an Jährlingsböcken.
Gemeinsam mit der Stadt und der Wasseracht sollen Biotope verbessert werden. Zahlreiche Ehrungen standen an.
Der Hegering Markhausen-Gehlenberg meldet, dass rund die Hälfte weniger Schwarzwild erlegt wurde. Wilfried Stammermann und Dr. Matthias Rolfs rücken in den Vorstand auf.
DIE ABSCHUSSZAHLEN IN DEN REVIEREN BLIEBEN KONSTANT. FÜR 40-JÄHRIGE MITGLIEDSCHAFT WURDE HANS DEEKEN AUSGEZEICHNET.
JEDER KANN MITMACHEN. 6500 ROTEICHEN STEHEN IN HOHEGING-RICHTMOOR BEREIT. DER WEG IST AUSGESCHILDERT.
250 OBSTBÄUME WURDEN JETZT GESETZT. MEHRERE TAUSEND EURO INVESTIERT DAS FORSTAMT AHLHORN IN DAS PROJEKT.
Die Jagdhornbläsergruppe absolvierte über 32 Veranstaltungen. Die Beteiligung an jagdlichen Schießwettbewerben ist gering.