Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Harjes, Eckhard".
Der Förderverein Bibliothek des Mariengymnasiums Jever kämpft seit 25 Jahren für eine ganz besondere Bibliothek.
Die Band „Andrae-Bahlmann-Harjes“ stellt in Jever ihr Grenzgänger-Projekt vor. Zwei Grenzgänger aus Jever stehen im Fokus: Fritz Levy und Oswald Andrae.
Im Audienzsaal des Schlosses in Jever wurde aus dem ofiziellen Empfang für Angehörige jeverscher Juden ein fast familiärer Nachmittag.
Das Schweigen über die NS-Zeit in Jever hörte erst auf, als Schülerinnen und Schüler anfingen, nachzuforschen. 1981 wurde darüber im ZDF ein Film ausgestrahlt, der am 5. April wieder gezeigt wird.
Ecki & Bahli „Haircut“ spielen seit über 30 Jahren zusammen Blues-Songs. Für das Konzert im Heinrich-Kunst-Haus am 26. Januar gibt es noch Karten an der Abendkasse. Mit dabei: ein Überraschungsgast.
Der Bahnhofsvorplatz in Jever wird in „Fritz-Levy-Platz“ umbenannt. Das hat für Diskussionen gesorgt. Dass es bei der Umbenennung aber vor allem um das Erinnern geht, erklärt nun Künstler Eckhard Harjes.
Mit dem Magazin „Aber wo ist Fritz?“ möchten Litmeyer und Charzinski nicht nur das Leben von Fritz Levy, dem letzten Jude Jevers, zusammensetzen. Sie möchten ihm auch wieder Raum in Jever geben.
Zu einer besonderen Veranstaltung wird für den 15. Juni um 19 Uhr in den BIS-Saal der Universität Oldenburg eingeladen – mit Texten und Liedern zu den „Grenzgängern: Fritz Levy und Oswald Andrae“.
„E & B Haircut“ mit Eckhard Harjes und Andreas Bahlmann hat das raue, archaische Blues-Album „The Moses Blues Sessions“ vorgelegt, das in der Livekonzert-Zwangspause während Corona entstanden ist.
Die gebürtige Jeveranerin und Künstlerin Ariane Litmeyer und Gestalter Jan Charzinski lesen aus ihrem Magazin „Aber wo ist Fritz? – Das FritZine“. Los geht es am Sonntag, 8. Mai, im Gröschler-Haus.
Für eine Gedenkminute zum 40. Todestag von Fritz Levy haben sich Bürger am Dienstagnachmittag auf dem Bahnhofsvorplatz in Jever versammelt. Der Platz wird künftig Fritz Levys Namen tragen.
Aber wo ist Fritz? Wo ist er in Jever, in unserer Gesellschaft? Diese Frage stellen Ariane Litmeyer und Jan Charzinski in ihrem „Fritzine“, einem künstlerischen Magazin über Jevers „letzten Juden“: Fritz Levy.
Im Gröschlerhaus stellen Ariane Litmeyer und Jan Charzinski ihre Broschüre zu „Jevers letztem Juden“ vor.
Wer war Fritz Levy und was können wir aus seinem Leben für die heutige Zeit lernen? Darum geht es bei der Lesung von Eckhard Harjes im Heinrich-Kunst-Haus.
Der Musiker und Autor Eckhard Harjes aus Leer ist zu Gast im Heinrich-Kunst-Haus. Hier liest und singt er über das Leben seines Freundes Fritz Levy.
Eckhard Harjes stellt „Fritz Typewriter“ über „Jevers letzten Juden“ Fritz Levy und bewegende Zeiten im Exil vor.
Von den Nazis verfolgt und verschleppt und um die Welt geflohen kehrte Fritz Levy nach Kriegsende nach Jever zurück. Autor Eckhard Harjes nähert sich mit seinem Buch dem Mythos Fritz Levy.
Mit dem Projekt „Aber wo ist Fritz?“ wollen die Künstler Ariane Litmeyer und Jan Charzinski an Fritz Levy, den „letzten Juden von Jever“ erinnern. Auf ihrer Internetseite haben sie bereits erste Rückmeldungen erhalten – und hoffen ...
Nach Fritz Levy, auch bekannt als „der letzte Jude von Jever“, sucht man in der Marienstadt vergeblich. Das wollen Künstlerin Ariane Litmeyer und Grafiker Jan Charzinski ändern. Mit ihrem Kunstprojekt „Aber wo ist Fritz?“ – aus einem ...
Warum in der Marienstadt Schaufenster umgeschaltet wurden und wer die beiden Künstler sind, die dahinter stecken.