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NWZonline.de

harms,dr. ingo

Vechta

„Buchhaltung und Krankenmord“

Zum Thema „Buchhaltung und Krankenmord“ hält der Medizinhistoriker Dr. Ingo Harms (Universitäten Heidelberg und ...

Jeddeloh I

Neues Buch über Mord an Kranke

„Buchhaltung und Krankenmord“ heißt das neue Buch des Medizinhistorikers Dr. Ingo Harms. Diesen Donnerstag, 15. ...

3000 Gäste bei Weigel-Messe

3000 Gäste bei Weigel-Messe

Mehr als 100 Aussteller aus den Bereichen Boden, Farbe, Glas und Wand haben jetzt bei der 51. Weigel-Messe in der ...

Oldenburg

Gedenken
Schüler holen Ermordete aus Anonymität

Schüler holen Ermordete  aus Anonymität

Die Schüler arbeiteten mehr als drei Jahre an dem Projekt. Zum Holocaust-Gedenktag wurde das neu gestaltete Gräberfeld vorgestellt.

Eversten

Stadtgeschichte
Gedenken an Zwangsarbeit

Gedenken an Zwangsarbeit

Zum Bau der Umgehungsstraße wurden von 1940 bis 1945 Zwangsarbeiter eingesetzt. Über dieses dunkelste Kapitel der Stadtgeschichte informiert eine neue Schautafel in Eversten.

Oldenburg

Geschichte
Thema Zwangsarbeit in Film und Vortrag

Das Thema „Zwangsarbeit“ rückt das Kulturbüro mit Vorträgen, Filmvorführungen und einer Stadtführung in den Fokus. ...

Wiefelstede

Nationalsozialismus
„Haben Pflicht, uns zu erinnern“

„Haben  Pflicht, uns zu erinnern“

Der Stein des Künstlers Gunter Demnig erinnert an Carl Johann Heinen. Der gebürtige Spohler starb 1945 in Wehnen – als Opfer der Nationalsozialisten.

Wiefelstede

Nationalsozialismus
„Stolperstein“ erinnert an Opfer

„Stolperstein“ erinnert an Opfer

Ein Wahlpflicht-Kursus der Oberschule Wiefelstede hat zum Tod des in Spohle geborenen Carl Johann Heinen im Jahr 1945 in Wehnen recherchiert. Ein „Stolperstein“ soll an ihn erinnern.

Oldenburg

Ns-Verbrechen
Schüler geben Opfern die Würde zurück

Schüler geben Opfern die Würde zurück

Die Abiturienten haben das Leiden und Sterben von Euthanasie-Opfern dokumentiert. Für ihre Recherchen in Krankenblättern und Akten erhielten sie großes Lob.

Oldenburg

Geschichte
Vom Wert des Lebens – Euthanasie im Naziregime

Vom Wert des Lebens –  Euthanasie im Naziregime

Wann verliert das Leben seinen Wert? Wie wollen wir sterben? Wer entscheidet darüber? Das Kulturbüro der Stadt ...

Spurensucher aus Sao Paulo

Spurensucher aus Sao Paulo

Seltener Besuch in der Gedenkstätte „Alte Pathologie“ in Wehnen. Alberto Gergull aus Sao Paulo in Brasilien hatte ...

Forschung muss wahrhaftig sein

Vielen Dank Dr. Ingo Harms für sein jahrzehntelanges Arbeiten am schrecklichen Thema „Hungermorde“ in Wehnen! (...) ...

Wehnen/Oldenburg/Cloppenburg

Ns-Euthanasie In Wehnen
Wer profitierte von den ganzen Nazi-Morden?

Wer profitierte von den ganzen Nazi-Morden?

Eingesparte Pflegegelder seien vor allem dem Museumsdorf Cloppenburg zugute gekommen, sagt Historiker Ingo Harms. Er stellte seine Forschung jetzt im Stadtmuseum Oldenburg vor. In Cloppenburg kommt diese gar nicht gut an.

Oldenburg

Forschungsarbeit wird vorgestellt

Die jüngste Forschungsarbeit von Dr. Ingo Harms wird am Montag ab 10.30 Uhr im Stadtmuseum vorgestellt. Harms hat ...

Oldenburg

Gedenkkreis zeigt sich erschüttert

„Erschüttert“ sei der Gedenkkreis Wehnen über die Weigerung des jetzigen Besitzers von Kloster Blankenburg, eine ...

Oldenburg

Kloster Blankenburg
Eigentümer verweigert Gedenktafel für NS-Opfer

Eigentümer verweigert Gedenktafel für NS-Opfer

K.o. für ein hochgelobtes Schulprojekt: Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zeigt sich empört. Auf dem großen Gelände müsse es möglich sein, den Schülerwunsch nach einer Gedenktafel zu erfüllen.

Jever

Drittes Reich
Ausgebeutet und ermordet

Ausgebeutet und ermordet

In der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen lag die Sterberate in der Zeit des Nationalsozialismus bei rund 30 Prozent. Laut Ingo Harms ein deutliches Zeichen, dass die Patienten systematisch ermordet wurden.

Jever

Vortrag über Opfer der NS-Medizin

Der Heimatkundliche Arbeitskreis im Jeverländischen Altertums- und Heimatverein hat am Mittwoch, 18. Mai, Dr. Ingo ...

Oldenburg

Kulturausschuss
Gedenktafel für Nazi-Opfer gefordert

Gedenktafel  für Nazi-Opfer gefordert

Die Schüler recherchierten die Geschichte von 95 Opfern. Kulturpolitiker lobten die Arbeit und versprechen Unterstützung.