Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Heiken, Gerd-Udo".
Weil eine geplante Umgehungsstraße am Dorf vorbei nicht kommt, war die Angst in Hamswehrum vor den Transporten für den Deichbau groß. Doch jetzt kommt alles anders.
Die Pläne für eine Verlegung oder eine Erhöhung des vorhandenen Deichs am Rysumer Nacken werden immer konkreter. Ein Leser hat dazu aber noch einen weiteren Vorschlag.
Es ist Müll, den sie nicht selbst verursacht hat. Und dennoch muss die Deichacht Krummhörn jedes Jahr für die Teekentsorgung zahlen. So wird das Treibgut zum teuren Problem.
Für den Deichbau müssen zahllose Lastwagen durch Hamswehrum rollen. Eigentlich sollte eine Umgehungsstraße gebaut werden und den Verkehr umleiten, doch es kommt anders.
Der Rysumer Nacken gilt als Potenzialfläche für neue Industrie in Emden. Was aber fehlt, ist ein Schutzdeich. Nun rückt die Deichverlegung in greifbare Nähe.
Es ist eine mehrere Hundert Hektar große Fläche, die im Deichvorland auf der Grenze von Emden und der Krummhörn liegt. Doch jetzt kommt Bewegung in eine mögliche Eindeichung des Rysumer Nackens.
Wie steht es um den Deich zwischen Greetsiel und Emden? Das wollte am Donnerstag gleich ein ganzer Bus voller Fachleute wissen. Die Herbstdeichschau stand auf dem Programm.
Ostfrieslands Jäger erreichen mit der „Auricher Erklärung“ gegen den Wolf in der Region jetzt auch das EU-Parlament: Auf der Versammlung der Landesjägerschaft Niedersachsens in Wittmund gab es reichlich Lob.
Keine Sturmfluten, keine Schäden: Nordens Deiche haben auf der Frühjahrsdeichschau ein gutes Zeugnis bekommen. Aktuell werden die Deckschichten landesweit gemessen – denn sie sind nicht überall dick genug.
Bagger, Kleiberge und Traktoren mit Anhängern beherrschen das Bild am Deich bei Hamswehrum. Nun schaute sich dort Umweltminister Christian Meyer um und betonte die Bedeutung des Küstenschutzes.
Stimmt es, dass die Wolfspopulation in Ostfriesland gar nicht weiter wachsen wird? Und was genau ist eine Nabu-Wolfspatenschaft? Unser Faktencheck zum NWZ-Live-Talk mit Umweltminister Christian Meyer.
Treibgut an den Deichen verursacht nicht wenig Kosten. Der Oberdeichrichter für Emden und die Krummhörn hatte dazu dieses Mal aber eine richtig gute Nachricht zu verkünden.
Beim Reizthema Wolf wird den Grünen gern vorgeworfen, die Raubtiere über alles schützen zu wollen. Diesen Eindruck hat Umweltminister Christian Meyer im NWZ-Live-Talk auf den Kopf gestellt, findet Redakteur Arne Haschen.
Ja zum Wolfsmanagement und zur Bezahlung von Wolfszäunen: Umweltminister Christian Meyer überraschte beim Livetalk von NWZ und Oldenburg 1 mit Zusagen, das Raubtier bei Bedarf auch schießen lassen zu wollen.
Der Wolf in Ostfriesland – wie geht es weiter? Beim NWZ-Live-Talk von NWZ und Oldenburg 1 in Aurich sprach sich Umweltminister Christian Meyer offen für betroffene Weidetierhalter aus.
Immer wieder werden Wolfsrisse in Ostfriesland gemeldet. Die Population soll in den kommenden Jahren steigen, Schäfer fürchten um Tiere und den Deichschutz. Wie geht es weiter mit dem Wolf? Das wird das Thema einer Live-Diskussion sein.
Am 20. April spricht Umweltminister Christian Meyer im NWZ-Live-Talk über den Wolf in Ostfriesland. Dafür ist Ihre Meinung gefragt: Verträgt die Region weitere Wölfe? Brauchen Tierhalter mehr Geld vom Land?
Die „neue Deichlinie“ auf dem Rysumer Nacken beschäftigt nicht nur mögliche neue Firmen, die dort siedeln wollen, sondern vor allem die Deichacht.
Wir zeichnen die Spur der Wölfe seit Januar 2022 in Ostfriesland nach: Erfahren Sie, welcher Landkreis am stärksten von Wolfsrissen betroffen war und welcher Trend sich aktuell abzeichnet.
Bund und Land geben weitere Millionen, um den Küstenschutz in der Krummhörn zu ermöglichen. Und schon im April soll mit der Erhöhung eines weiteren Abschnitts nahe Groothusen begonnen werden.