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Mit der Verleihung des renommierten Kaiserrings an zwei Russen sorgte die Stadt Goslar 2023 für Aufsehen. Auch in diesem Jahr hat die Auszeichnung eine politische Note.
Einer der bedeutendsten Preise für Moderne Kunst in Deutschland wurde vergeben. Zwei Russen können sich darüber freuen. Wie lautet die Begründung der Jury?
Die Oldenburger Stadtverwaltung hat mit ihrem neuen missratenen Logo und der fehlerhaften Skyline-Folie keinen guten Lauf. Dazu schreibt NWZ-Redakteur Thomas Husmann eine Kolumne.
Die Diskussion über das neue Logo der Stadt Oldenburg geht in die nächste Runde. Was hat es mit den sogenannten „Blutbalken“ auf sich, die dem Wappen entnommen sind? Die Oldenburgische Landschaft klärt auf.
Isaac Julien behandelt in seinen filmischen Werken immer wieder gesellschaftlich relevante Themen wie Homophobie und Rassismus. Nun wurde er mit einem der wichtigsten Preisen für Moderne Kunst in Deutschland ausgezeichnet.
Seit 1975 verleiht die Stadt Goslar den Kaiserring. Er besteht aus einem in Gold gefassten Aquamarin, in den das Siegel des Kaisers Heinrich IV. eingraviert ist. Preisträger waren sind unter anderem Joseph Beuys und Christo.
Warum ist Hans Haacke nicht zum Festakt nach Goslar gereist? Es gibt einen Grund. Und auch die Amerikanerin Adrian Piper war nicht da.
Fast alle Europäer verbinden Eulen mit Athen oder kennen Phönix aus der Asche: Im bildhaften Ausdruck haben Europas Sprachen erstaunlich viele Berührungspunkte. Ein Buch klärt nun unterhaltsam darüber auf.
Wer an typische Hansestädte denkt, dem kommen Bilder aus Hamburg oder Bremen und vor allem aus Lübeck in den Sinn. Doch dem hansischen Städtebund gehörten fast 200 Städte an. So manche überraschen!
Die sechs Gemälde zur Oldenburger Löwenkampfsage steht im Mittelpunkt von Band 19 der Reihe Delmenhorster Schriften. Diesen gab jetzt der Heimatverein heraus – er wird im Buchhandel vertrieben.
1903 waren hier ein erstes Uhrengeschäft sowie die Tabak- und Zigarrenfabrik ansässig. Damals war die Straße eine Hauptachse in Berne. Davon zeugt noch eine alte Postkarte.
Mit dem „Zeteler Frieden“ wurden die territorialen Grenzen zwischen Ostfriesland und Oldenburg neu gezogen. Zetel fiel endgültig an Oldenburg.
Steinwascher leitet das Staatsarchiv in Oldenburg. Er zeichnet die Oldenburger Linie mit Graf Anton Günther nach.