Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Artikel und Fotostrecken zum Thema "Hellmann, Doris".
Michael Jäger ist seit acht Wahlperioden dabei. Genug hat er von der politischen Arbeit offenbar noch nicht, denn auch im aktuellen Stadtrat ist der 69-Jährige vertreten.
Die Planer haben einen Vorentwurf für die Neugestaltung des Antoniusplatzes vorgestellt. Es soll weniger Parkflächen und dafür mehr Grün geben.
Die UWG-Fraktion kritisiert die CDU und vor allem deren Stadtverbandsvorsitzenden Prof. Dr. Marco Beeken. Glaubenserziehung sei keine Aufgabe der Schule.
Die Christdemokraten stimmten im Fachausschuss geschlossen der Einleitung des Bebauungsverfahrens zu. SPD, Grüne und UWG votierten dagegen.
Grünen und UWG kritisierten, dass Frauen aufgrund der althergebrachten Familienbilder häufig in Teilzeit arbeiten würden. Das dürfte für eine Karriere in der Stadtverwaltung kein Hemmnis sein.
NWZ-Redakteur Carsten Mensing hatte im vergangenen Jahr einen Mallorca-Urlaub gebucht. Zurück in Cloppenburg, sucht er das Testzentrum auf. So hat er das Wattestäbchen in der Nase erlebt.
Der Einzelkämpfer des Bürgerbündnis wollte, dass alle Ratsmitglieder ein Jahr lang auf 30 Prozent ihrer Aufwandsentschädigung verzichten. Und erntete dafür Kritik.
Noch steht er nicht einmal, der Aldi-Neubau in der Anemonenstraße in Cloppenburg. Trotzdem sorgt das Projekt schon jetzt für jede menge Ärger.
In den Ausbau des Soeste-Radwegs ist eine Million Euro gesteckt worden. Nun soll auch in einen Sichtschutz an der Kläranlage investiert werden.
Der Beitrag der Stadt ist Voraussetzung dafür, dass Geld aus Hannover kommt. Der Beschluss wurde einstimmig gefällt.
Nach vier Jahren Planungsphase hat der Rat am Montagabend ein Signal in Richtung des Investors gesendet. Und dabei den Lärmschutz nicht vergessen.
Die Grünen wollen, dass die Folgen für das Klima für jeden Beschluss ausgearbeitet werden.
Das Haus aus dem Jahr 1946 muss abgerissen werden. Aber wer zahlt den Neubau?
Die Sozialdemokraten wollen den Klimaschutz als regelmäßigen Tagesordnungspunkt verankern. Damit können sich die anderen Fraktionen – bis auf die Grünen – bislang nicht anfreunden.
In einem ersten Schritt sollen laut CDU/FDP/Zentrum-Gruppe die Einzelhändler angesprochen werden, auf Plastiktüten zu verzichten. Dies komme zwei Jahre zu spät, so Doris Hellmann (UWG).
Die Gruppe sprach sich gegen eine Informationsveranstaltung aus. Zuerst sollen die Politiker informiert werden.
Mit den wiederbefüllbaren Bechern für Heißgetränke soll die Müllflut eingedämmt werden. Die SPD wollte eine Steuer für Einwegverpackungen prüfen lassen.
Ulla Thomée ist durch das Programm auf ihre Arbeit als Kreistagsmitglied vorbereitet worden. Stadträtin Doris Hellmann war als „alter Hase“ Ansprechpartnerin.